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Endlich ist es so weit, der Tag der offiziellen schweizerischen Erzählnacht ist gekommen.

Kurz vor 20 Uhr herrscht schon ein reges Treiben auf dem Pausenplatz der Schule Dorf. 18 mutige, aufgeregte Zweitklässler bestückt mit Schlafzeug, Buch und Taschenlampe warten auf Einlass.

Kaum geht die Türe auf, stürmen die Kinder nach oben. Noch sind sie in Begleitung ihrer Eltern, die Zwischenverpflegung und Frühstück mitbringen. Doch schon wenig später sind alle Mütter und Väter verabschiedet ausser die vier Vorleserinnen.

«Elmar rettet den Regenbogen», «Rabe Socke – Alles im Schuh» und « Der Streik der Farben» stehen zur Wahl. Zweimal kann jedes Kind einer Geschichte zuhören. Die lesewilligen Mütter ziehen die Kinder mit ihren engagierten Lesungen in ihren Bann. VIELEN HERZLICHEN DANK!

Und nun gilt es Ernst. Das Schlaflager wird hergerichtet, die Mädchen in einem Klassenzimmer und die Jungs in einem andern. Wer darf neben wem liegen, wo ist mein Schlafsack, wer hat meine Zahnbürste, jemand hat mein Pyjama geklaut, meine Taschenlampe funktioniert nicht…. Viel Aufregung bevor es dann in die Horizontale geht. Aber selbst dann fällt es schwer «nur» noch etwas zu lesen – dringende Bedürfnisse, Riesendurst, Zünden mit der Taschenlampe, den Mädchen gute Nacht sagen, müssen zuerst noch erledigt werden.

Irgendwann möchten die ersten freiwillig! schlafen. Also alle Taschenlampen abgelöscht…. Wirklich alle!......Ja, alle!!! Wenn nur dieser Schlafsack nicht so eng wäre. Warum ist die Matte so hart, so schmal….

Aber tatsächlich, irgendwann schlafen auch die Letzten.

7 Uhr am Morgen: Langsam beginnt es zu flüstern, zu rascheln und bereits kurze Zeit später sind alle aufgestanden. Das grosse Aufräumen geht los, Turnmatten werden nach unten getragen, Schlafsäcke in die Hüllen gemurkst, aus den Mätteli die Luft rausgelassen, Kleidungsstücke zusammengesucht, (fast ?alle persönlichen Sachen eingepackt.

Jetzt nur noch die Frühstückszutaten holen und dann wird der morgendliche Hunger gestillt. En Guete mitenand! Ein genussvolles Essen begleitet von fröhlichem Plappern folgt.

Um halb 9 ist der ganze Spuk vorbei, zurück bleiben zwei müde, aber zufriedene Erwachsene.

Geschrieben von Claudia Bischofberger

 

Leitung Mittelstufe


Guido Arnet
Schulhaus Mühlematten


 

 

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