Aktuelles 4bis8

Schulsport J&S 2020/2021
1. Semester

Es finden alle Schulsportkurse statt.
Die Kurse beginnen in der 2. Schulwoche!

Link Kurse Kindersport

(Kindergarten bis 4. Klasse)

Link Kurs Jugendsport
(5. Klasse bis 3. Oberstufe)

 

 

Berichte Kindergarten

Unterlagen

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Kindergarten Berichte Unterricht

Mär
02

  

  

Die schönste Jahreszeit ist die 5. Jahreszeit! Auf jeden Fall gilt dies für den Kindergarten.

Da erscheinen am Fasnachtsmontag keine Kinder, sondern Cowboys, Prinzessinen und Indianer im Kindergarten. Auch erstaunt es niemanden, dass immer wieder Unterrichtstüren auffliegen und, begleitet von lustiger Tanzmusik oder rhythmischen Guggermusikklängen sich bunte Polonaisen durch die Gänge schlängeln, um in irgendeinem Zimmer wieder zu verschwinden.

Am Nachmittag besucht uns jedes Jahr die Guggermusik Heid Heid, was nicht nur die Kinder erfreut. Es wurde schon so manches rhythmische Naturtalent am Fasnachtsmontag entdeckt.

Und dann gipfelt die Kindergartenfasnacht alljährlich am Dienstag im beliebten Kinderumzug durch Villmergen. Schon Wochen im Voraus wird gebastelt und genäht, um möglichst originelle Sujets zu präsentieren. Das Kindergarten-Motto lautete in diesem Jahr: «e huufe Söi möched en Söimeis». Neben den Kostümen fertigten die Kinder deshalb auch Instrumente an, die möglichst viel Lärm machten.
Bewaffnet mit Trommeln, Rasseln und Rätschen machte sich die «Saubande» am Dienstagnachmittag auf den Corso. Auch wenn das Wetter in diesem Jahr nicht so recht mitspielen wollte, die Laune konnte es den Säuen nicht nehmen. Musizierend absolvierten die kleinen Schweine den Umzug und vergassen doch immer wieder vor lauter Staunen zu lärmen.

Durchweicht aber sehr glücklich wurden die Kinder beim Coop von ihren Eltern abgeholt und nicht wenige liessen den Nachmittag am Kinderball ausklingen, bevor am Mittwoch der Alltag wieder Einzug hielt.
Astrid Stalder

 

Jan
22

 

  

Jedes Jahr im Januar, wenn die Kälte sich über das Land legt und nachts die Sterne intensiver funkeln, kommt die Zeit für Geschichten.

Auch in diesem Jahr führte der Kindergarten eine Lesenacht durch. Bepackt mit Kissen, Taschenlampe und einem eigenen Büechli trafen die Kinder des zweiten Kindergartenjahres im Kindergarten ein. Die Spannung unter den Kindern war gross. Was erwartet mich? Kenne ich die Geschichten, die erzählt werden?
In Gruppen durften die Kinder zwei verschiedene Märchen hören. Frau Holle, Prinzessin Mäusehaut, der arme Müllersbursch und das Kätzchen, der gestiefelte Kater, die drei Federn und viele mehr wurden erzählt. Die meisten Märchen waren den Kindern unbekannt, umso gebannter hörten sie zu.

Nach der Märchenrunde durften die Kinder im eigenen Kindergarten bei Kerzenschein und Taschenlampe, bequem auf ihr Kissen gekuschelt ihr mitgebrachtes Büechli anschauen und mit ihren Freunden Büechli tauschen. Als Überraschung gab es ein Säckli Popcorn zum Naschen während dem Blättern.

Um acht Uhr, als sich die ersten Köpfe schon nicht mehr von ihren Kissen lösen mochten, wurden die Kinder von ihren Eltern abgeholt. Voll gepackt mit neuen Märchen gings nach Hause. Und noch im Treppenhaus hörte man die ersten Nacherzählungen der neu gewonnenen Geschichten. Hoffen wir, dass sie zu Hause die Runde machen und in den Nacherzählungen noch lange weiterleben.
Astrid Stalder Bühler

 

Jan
06

 

  

 

Am Dienstag, 17. Dezember 2019 waren die Kindergartenklasse von Frau Landis und Frau Etterlin mit der P6b von Frau Geissmann eislaufen. 

Die Kindergartenkinder freuten sich auf die Grossen, welche ihnen beim Eislaufen halfen. Bereits in der Garderobe begrüssten sich die Kinder und die Primarschüler halfen den Kindergartenkindern beim Schlittschuh binden, Handschuhe anziehen und Helm aufsetzen. Kaum waren die Schlittschuhe an den Füssen, gingen die Kinder aufs Eis. Die Schüler brachten den Kindergartenkindern gleich Pinguine, Bären und Stühle oder hielten sie bei den Händen, damit die ersten Schritte auf dem rutschigen Eis erfolgreich waren. Einige Kinder wollten nicht mehr vom Eis, andere machten immer wieder Pausen.
Die Primarschüler spielten auch Hockey und die Kindergartenkinder waren begeisterte Zuschauer. 

Der Morgen auf der Eisbahn war ein gelungener Anlass für Gross und Klein und hat allen Spass gemacht, dies ist auch auf den Fotos mit den stahlenden Gesichtern erkennbar.

 

Nov
15

Es ist Tradition in Villmergen, dass Anfang November die Kinder des zweiten Kindergartenjahres eine Kerze ziehen.

Organisiert vom Verkehrs- und Verschönerungsverein, öffnen sie ihre Türen bereits am Mittwoch morgen für den Kindergarten. Es ist kaum zu glauben wie aufgeregt die Kindergärtler sind. Ob meine Kerze schön wird? Schaff ich es, eine dicke Kerze zu ziehen? Hoffentlich fällt mir der Docht nicht in das Wachs! All diese Fragen beschäftigen die Kinder bereits Tage zuvor und lassen das eine oder andere kaum schlafen.

Dann ist es soweit. Gerüstet mit alten Kleidern und einem Lappen, machen sich immer zwei bis drei Klassen gemeinsam auf den Weg zum Kerzenziehen. Das Ziehen selber ist keine Hexerei. Einmal verstanden, drehen die Kinder selbständig ihre Runden und da und dort hört man es murmeln: «ine, use, STOPP, is Wasser go abchüele». So entstehen viele Kerzen in leuchtenden Farben. Zum Schluss den Kleber drauf «selber gemacht», damit auch ja jeder weiss, dass dieses Kunstwerk aus eigener Kraft erschaffen wurde.
Dann geht es auch schon zurück in den Kindergarten. Und die Kinder sind um ein sinnliches Erlebnis reicher.
Astrid Stalder

 

  

 

Nov
15

In diesem Jahr fand der Lichterumzug an St. Martin statt. Überzeugt von der im letzten Jahr erprobten Route ging es auch in diesem Jahr von der Bachstrasse über den Sagiweg an den Bach, vorbei an Fussballplatz und Badi über den Lodeleweg zum Schulhaus Hof.

Tage und Wochen vor dem Umzug wurde in den Klassen gebastelt, geklebt und geschnitzt. So dass eine grosse Vielfalt an Laternen, Fackeln und Räbeliechtli zu bestaunen war.

Es war ein eindrücklicher Lichterwurm mit über 250 Kindern, der sich durch die Dunkelheit schlängelte. Beinahe mystisch wand sich die Lichterkette dem Bach entlang und warf flackernde Schatten auf Bäume und Büsche.

Als Höhepunkt sangen alle Kinder gemeinsam, begleitet von der Musikschule, den wartenden Eltern auf dem Schulhausplatz Hof die eingeübten Räbeliechtli-Lieder vor. Ein stimmgewaltiger Chor liess sein Hoch auf die Laternen erklingen. Als Belohnung gab’s für jedes Kind ein Zuckerbrötli. Dann entschwanden alle, begleitet von ihren Laternen in die Dunkelheit der Novembernacht.
Astrid Stalder

  

 

Nov
15

Am Montag 11.11. klopfte es nach dem Znüni an die Türe des Kindergartens 8. Im Flur standen 15 junge Damen und Herren, alles Schülerinnen und Schüler der 3. Realklasse, die mit Ihrer Lehrerin Nadja Roos zu Besuch kamen. Noch etwas unsicher aber erwartungsvoll traten alle ein. Im Kindergarten warteten 20 gespannte Kindergartenkinder darauf, mit den grossen Schülerinnen und Schülern ihr Räbeliechtli zu schnitzen. Schon bald sassen alle an den Tischen und waren fleissig am Arbeiten. Die Räben wurden mit Löffeln ausgehöhlt und bearbeitet und man plauderte fröhlich miteinander.  Mit Eifer waren die grossen wie die kleinen Schülerinnen und Schüler am Werk. Nach dem Wunsch der Kindergartenkinder wurden Muster, Formen und Buchstaben eingeritzt, so dass richtige Kunstwerke entstanden. Die Zeit verging wie im Flug und als die letzten Räbeliechtli fertig waren, mussten wir uns auch schon bald verabschieden.

Am Abend leuchteten am Lichterumzug nicht nur die Räbeliechtli, sondern auch die Augen der Kindergartenkinder, die stolz ihr Liechtli durch die Nacht trugen. Und wer weiss, vielleicht schaute am Strassenrand der oder die eine oder andere ebenso stolze 9.-KlässlerIn zu.

Euch allen ganz herzlichen Dank für die Mithilfe! Es war ein gelungener Anlass!
Susanne Häusermann und die Kinder vom Kindergarten 8

 

 

 

Okt
15

Der Kindergarten Bündten ist um einen Kletterbaum reicher. Er wird bereits rege genutzt. Wir freuen uns.

 

Sep
26

  

  

  

Wie jedes Jahr, rief der WWF auch in diesem Jahr zum Unterrichten in der Natur auf. In der Woche vom 16. bis zum 20. September 2019 sollte an mindestens einem Halbtag der Unterricht im Wald stattfinden. War es im letzten Jahr noch eine Kindergartenklasse, die daran teilgenommen hatte, nahmen in diesem Jahr, angesteckt von der Begeisterung dieser einen Klasse, schon deren fünf teil.

Die Klassen verbrachten zwischen einem bis vier Morgen im Wald. Täglich konnte man eine grössere oder kleinere Schar Kindergartenkinder in Richtung Wald marschieren sehen. Die Motivation war bei allen sehr gross, was nicht zuletzt dem wunderschönen Herbstwetter zu verdanken war. Vom ersten Moment an im Wald wussten sich die Kinder zu beschäftigen. Die Kinder des zweiten Kindergartenjahres waren schon richtige Wald-Routiniers und steckten die neuen Kinder mit ihrer Begeisterung sofort an. Sah man zuerst noch skeptische Gesichter, als von der Waldrutschbahn die Rede war, so rutschten kurze Zeit später genau diese Skeptiker in hohem Tempo den Hang hinunter.

Beim Basisplatz, der bei jedem Waldbesuch aufgesucht wird, wurden dann sofort Seile, Sägen, Schaufeln und Kesseli geschnappt und der Spass ging los. Es entstanden in dieser Woche viele Waldkunstwerke, die die Kinder je nach Art der Kunst, dem Wald überlassen mussten oder mit nach Hause nehmen konnten. Dadurch, dass sich die Klassen diese Woche mehrmals im Wald aufhielten, konnten Projekte über mehrere Tage verfolgt werden. Dabei haben die Kinder grosse Ausdauer gezeigt, um ihre Ideen zu vollenden und zu perfektionieren.

Wie jedes Mal, war auch diesmal Ende Woche die Wehmut gross, als es hiess: aufräumen und zusammenpacken. Ganz besonders bei jenen Kindern, die sich mehrere Tage mit Bauten, Projekten oder einem Kunstwerk beschäftigt hatten. Aber das Ganze macht Lust auf mehr und jede Klasse wird ganz bestimmt in den Wald zurückkehren. Die nächste Waldwoche kommt bestimmt!
Astid Stalder Bühler

 

Mai
08

«Was, ich kann ein Künstler sein?»
Diese Frage stellten sich die Kindergartenkinder während der Projektwoche vom 29. April bis zum 3. Mai. Gemeinsam tauchte der ganze Kindergarten Bündten in die Welt der Künstler und der Kunstfertigkeiten ein.

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Mai
08

Mit Wolle, Karton und Holz arbeiten wir intensiv an der Umsetzung von eigenen Ideen. Es wird die ganze Woche gebastelt, ausprobiert, geforscht, verworfen und verbessert.
Ende Woche wird eine grosse Tüte und eine übergrosse Transportgelegenheit benötigt.

IMG_2019-05-02_19-06-47.resized.JPGMichael: Ich habe eine Schanze gemacht. Jetzt mache ich ein Auto.

Aaliyah: Mir hat es gefallen im Wald. Ich und meine Freundin Sofia habe eine grosse grosse grosse Schnur gemacht und zwei kürzere.

Niklas: Mir hat es gefallen Ponpons zu machen und mir hat es auch gefallen Papierflugzeuge zu machen.

Dean: Alles hat mir gefallen, das Steckerli, die Papierflieger, die Schnüre aus Wolle.

Sofia: Mir hat es gefallen im Wald. Ich und meine Freundin Aaliyah haben eine grosse grosse grosse Kordel gedreht.

Matyas: Mir hat es gefallen Flugzeuge zu bauen. Mir hat es ebenfalls gefallen eine Landebahn zu bauen.

Lorent: Ich habe ein Auto gemacht. Und ich habe eine Kette gemacht.

Niklas-Levi: Ich habe eine Zeichnung, ein Smiley, ein Rollbrett und ein Auto gemacht.

Fijona: Ich habe ein Auto gemacht. Ich habe ein Herz gemacht. Ich habe einen Ponpon gemacht. Ich habe viel gebastelt.

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Diana Albers
Stufenleiterin, 4- bis 8-Jährige
Schulhaus Dorf
5612 Villmergen

diana.albers@schule-villmergen.ch
056 200 74 41

 

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