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Cybermobbing? Nicht mit uns! Erst kürzlich hat die Schule Villmergen mit dem Aktionstag «Heb der Sorg» den Fokus einen ganzen Tag lang auf die psychische Gesundheit der Kinder gelegt. Mit dem Forumtheater Zoff@net organisierte die Arbeitsgruppe Gesundheit einen weiteren Anlass für die 1. und 2. Oberstufe, welcher sich der Thematik widmete. Dieses Mal stand das Thema «Cybermobbing» im Mittelpunkt.

«Leonie und Rahel sind gute Freundinnen. Das heisst, sie waren es, denn Rahel wird von Leonie schwer enttäuscht. Diesen Konflikt tragen die beiden nicht von Angesicht zu Angesicht aus. Rahel rächt sich im Netz und löst eine Lawine von Ereignissen mit tragischen Folgen aus. Im Rückblick wünschten sich Freunde, Eltern, Mitschülerinnen, Lehrpersonen, sie hätten sich anders verhalten.» (Quelle: zOFF@net | Theater Bilitz)

So lautet der Inhaltsbeschrieb des Theaters Bilitz zur Aufführung. Es handelt sich aber mitnichten um eine reine Darbietung zum Konsumieren, nein, die Jugendlichen waren gefordert. Denn die Vorstellung wurde immer wieder unterbrochen und Vorschläge waren gefragt, wie denn die Akteure sich besser, anders verhalten könnten. Mit dem Ziel, die Kinder für den Umgang mit Mobbing oder Cybermobbing im Speziellen zu konfrontieren und Lösungsansätze aufzuzeigen. Aber damit nicht genug, die vorgeschlagenen Auswege durften von den Kindern dann umgehend auf der Bühne im Spiel umgesetzt werden. Welche Auswirkungen die veränderten Verhaltensweisen auf Leonie und Rahel und den Verlauf ihres Konflikts gehabt hätten, konnte so gleich erlebt werden.

Es braucht etwas Mut, ohne Vorwarnung plötzlich vor 100 Mitschüler*innen zu performen. Aber alle, die diesen aufgebracht haben, trugen exzellent zu einer gelungenen Vorstellung bei.

Die Thematik lässt sich allerdings nicht an einem einzigen Nachmittag abhandeln. Nun sind die Klassen und Lehrpersonen gefordert, das Gesehene im Alltag umzusetzen und Cybermobbing gar nicht erst zuzulassen. Sollte es doch einmal passieren, mögliche Anlaufstellen und Verhaltensweisen kennen die Kinder jetzt.

 

   
   
   

 

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