Aktuelles Oberstufe

Schulsport J&S 2018/2019
2. Semester

Kindersport
(Kindergarten bis 4. Klasse)

Es finden alle Kurse Kindersport statt.
Alle Kurse beginnen in der 1. Woche nach den Sportferien.

Übersicht

Kursausschreibung Kindersport
Anmeldeformular Kindersport

Jugendsport
(5. Klasse bis 3. Oberstufe)

Im Jugendsport finden die Kurse Geräteturnen und Badminton statt.
Alle Kurse beginnen in der 1. Woche nach den Sportferien.

Übersicht

Kursausschreibung Jugendsport
Anmeldeformular Jugendsport

 

Projektwochen 2019

Projektwochen Oberstufe 2019

Berichte Oberstufe

Unterlagen

Feb
04

Aktiv im Winter ohne Ski und Schlitten

Ruhig war es im verschneiten Winterwald, und ganz schön kalt – nach ein paar Stunden auch mit der richtigen Kleidung. Inspiriert von Andy Goldsworthy fielen den 11 Schülerinnen und Schülern jedoch viele Dinge ein, die sie kreativ umsetzen konnten. So entstanden in Einzel- und Gemeinschaftsproduktionen beachtliche Kunstwerke. Teilweise versteckt, teilweise mitten auf dem Weg in der Nähe des Chalofen finden sich diese Einzelstücke aus Eis, Blättern, Moos, Schlamm, Efeu und vielem mehr. Irgendwann wird man allerdings - trotz Feuer und grillierten Stärkungen - von der Kälte sehr erschöpft. Daher war ein Ausflug nach Luzern ins Verkehrshaus mit Besuch des Planetarium am Mittwoch eine willkommene Abwechslung. Gemütlich war dann auch der Ausklang am Freitag mit Tee und Diashow aus den entstandenen Fotos der gemachten Arbeit - ein Tag im Warmen kann nach der Arbeit in der Kälte reiner Luxus sein. Die Schülerinnen und Schüler können jedenfalls stolz auf sich sein – sie haben es geschafft, sich bei Minusgraden in der Kälte stundenlang selbstständig im schneebedeckten Wald zu beschäftigen, gemeinsam dabei Spass zu haben und Neues zu gestalten. Man braucht gar nicht viel, wenn man im Winter aktiv sein will.
Christina Hahn

 

Feb
04

Spielen, was das Zeug hält!

26 Schülerinnen und Schüler der Villmerger Mittel- und Oberstufe beteiligten sich an der Projektwoche «Welt der Spiele». Am Montag startete die Woche mit Würfelspielen wie Yatzee, Quixx oder «Shut the box». Auf grossen Anklang stiess auch «Las Vegas». So oder so – gefragt war an diesem ersten Tag vorab das Glück! Am zweiten Tag drehte sich alles um Kartenspiele. Da durfte das «UNO» natürlich nicht fehlen. Aber auch «6 nimmt», SkipBo, «Elfer raus» und sogar das Jassen kamen zum Zug. Im Spielen zu viert, zu fünft oder mit noch mehr Teilnehmern stand vermehrt die Interaktion im Vordergrund. Nicht weniger interessant gestaltete sich der Mittwochvormittag unter dem Motto «Strategie». Traditionelle Spiele wie Mühle, Schach, Back Gammon und Mancala standen auf dem Programm. Aus dem «Nüni-Stei-Spiel» wurde auch gleich ein richtiges Turnier. An jedem Tisch galt es, die Besten zu erküren. Diese traten in einer «Finalissima» aufeinander und machten den Sieger unter sich aus. So konnte Yanick Meyer das Mühle-Turnier für sich entscheiden. Auch die weiteren fünf Finalteilnehmer durften sich attraktive Spiel-Preise aussuchen. Am Donnerstag und Freitag bogen die Jugendlichen in die Schlussrunde ein, dies mit vielen weiteren Gesellschafts- und Brettspielen (Siedler von Catan, Scotland Yard, Monopoly…). Mit «Brändi Dog» lernten alle Teilnehmenden nochmals ein gemeinsames Spiel kennen, das auf breite Zustimmung stiess. In Zweierteams war hier neben Glück auch eine gehörige Portion «Vorausdenken» und «Zusammenspannen» von Vorteil.
Markus Koepfli

 

Feb
05

Prowo "Feel good"

 

  

Die 13 Jugendlichen starteten in eine abwechslungsreiche Woche ganz im Motto: «Körper – Geist – Seele». Sie reflektierten über sich, sprachen offen in der Gruppe über ihre eigenen Gefühle und machten sich Gedanken über Glück, Gesundheit, Stress, Sorgen, Resilienz (=Widerstandsfähigkeit, die Menschen Krisen meistern und ein gutes Selbstwertgefühl bewahren lässt) und was ihnen hilft, wenn sie einmal traurig oder genervt sind.

Fast jeden Tag wurde Sport getrieben. Das Morgenyoga förderte die Atmung, die Beweglichkeit und das Gleichgewicht. Die gewünschten Spiele in den Turnhallen stärkten den Teamgeist und die persönliche Fitness. Der Besuch an der 17 Meter hohen Kletterwand im Kraftreaktor Lenzburg liess bei einigen Jugendlichen das Herz schneller schlagen – stolz berichteten sie am Tag danach von ihrem mutigen Erlebnis und ihrem Muskelkater😉.

Jeder Schüler/jede Schülerin gestaltete ein eigenes «Feel good»-Logo. Die Girls besuchten zudem eine Visagistin. Dort durften sie sich unter Anleitung gegenseitig schminken und erhielten viele Tipps für ein alltägliches Teenie-Make-up, welches sie schön und gut fühlen liess.

In Kleingruppen wurden verschiedene Altersgruppen interviewt mit selbst konzipierten Fragen wie z.B «Wer glaubt an dich? Wer traut dir etwas zu?», «Wie kann man Ihnen eine Freude bereiten?» oder «Welches waren die schönsten Momente in Ihrem Leben?» usw. Die Gruppe auf dem Dorfplatz erlebte, wie schwierig es war, von den Passanten fünf «freie» Minuten geschenkt zu bekommen. Im Gegensatz dazu spürte die Interview-Gruppe, welche im Altersheim war, dass «Zeit» für die ältere Generation kaum Thema war. Die Befragten hätten gerne noch länger Antworten gegeben und aus ihrem Leben berichtet.

Während der ganzen Woche hatten die Schülerinnen und Schüler den Auftrag, ihre Vorschläge, wie sie einer anderen Person eine Freude machen könnten, auszuprobieren und  die Reaktionen zu notieren. Zum Schluss der Woche durften sie ein etwas längeres Projekt umsetzen: der Mutter im Haushalt helfen, Frühstück machen, der Grossmutter beim Putzen helfen, ältere Leute im Altersheim besuchen und ihnen ein offenes Ohr bei einem Spaziergang schenken, … Kurzum: die Reaktionen waren durchaus sehr positiv auf diese z.T. entlastenden Überraschungen.

Wir erlebten eine vielseitige, entspannte und bereichernde Woche!
Rebekka von Dach / Nadja Roos

 

Mai
12

Prowo: Philosophieren mit Jugendlichen

An der Villmerger Oberstufe eine Projektwoche „Philosophie“ auszuschreiben, schien mutig. Und doch fand sich ein Trüppchen von elf Jugendlichen, die sich auf dieses Experiment einliessen. Grundlage eines jeden Philosophierens ist das Staunen. Ein Blick auf die Welt, auf die Dinge, auf die Wörter lässt plötzlich jede Selbstverständlichkeit hinweg fallen. Warum gibt es etwas? Warum ist nicht vielmehr nichts? Wie ist das mit dem Tod? Was ist der Sinn des Lebens? Philosophieren heisst „Fragen stellen“. Und das machten die jungen Menschen eine Woche lang. Diese Fragen rauben einem zwischendurch mal den Boden unter den Füssen, sich darauf einzulassen lohnt sich aber auf jeden Fall.

Natürlich ging es auch darum, ein paar Philosophen und ihre Gedankenwelt kennenzulernen. Viele Bücher lagen auf, und etliche Textausschnitte beschäftigten die jugendlichen Philosophen. Vor allem aber war es eine Beschäftigung mit sich selber. „Wer bin ich?“, hiess es am ersten Morgen, und ein Fragekatalog erlaubte es, sich selber tiefgründig zu „erkunden“. Ein Nachmittag beim „Friedhof“ eröffnete die Möglichkeit, sich mit dem Tod und metaphysischen Fragen auseinanderzusetzen. Auch „Ethik“ war ein Thema: Ein Ring kann dich unsichtbar machen. An welche Regeln und Grundsätze hältst du dich trotzdem? Sogar Staatsphilosophie stand auf dem Programm: Was ist eine gute Regierung? Wie würdest du selber regieren?

Höhepunkt der Woche war der Besuch der Ausstellung „Heimat“ im Lenzburger Stapferhaus. Die Herangehensweise erlaubte es, sich dem Thema auf durchaus philosophische Art und Weise zu stellen. Was ist dir lieb? Was bedeutet Heimat für dich? Zum Abschluss der Woche stellten sich die Jugendlichen verschiedenen Dilemmata-Situationen. So entwickelte sich am Freitag eine überaus rege Diskussion. Das Wagnis scheint sich gelohnt zu haben!
Markus Koepfli

 

Mai
10

Prowo: Bike-Woche

So war es geplant: Mit den Velos fünf Tage durch eine warme Frühlingsschweiz fahren, in kurzen Hosen am Abend jeweils eine Stadt erkunden, den Regenschutz ganz unten im Gepäck verstauen.

Es kam dann aber ein wenig anders als geplant. Das Wetter spielte einfach nicht mit. Statt Sonnenschein war Regen angesagt, ja sogar Schneeflocken fielen zwischendurch. Statt angenehmer Temperaturen war es teils empfindlich kalt. Nur auf der ersten Etappe von Villmergen über das Seetal nach Zug war es sonnig und warm und die 14 Biker genossen es, sich den Fahrtwind um die  Ohren pfeifen zu lassen. Nach einem trockenen Start am zweiten Tag fuhren wir vom Seelisberg hinunter an den Vierwaldstättersee und nach Luzern aber irgendwie immer mitten in einer Regenfront. Zum Glück durften wir in der Jugendherberge alle nassen Kleider in den Tumbler werfen. So konnten wir am Mittwoch in trockenen Kleidern los. Aber zuerst nicht per Bike: Der Wetterbericht war dermassen schlecht, dass wir kurzerhand unser Programm massiv änderten und per öV zum Verkehrshaus fuhren. Wir machten uns erst am Nachmittag auf den Weg nach Zofingen. Das war eine gute Entscheidung, denn der Starkregen hatte unterdessen nachgelassen und es nieselte nur noch. Fahrradfahren im Regen, alles Gepäck für eine Woche dabei, Gegenwind, das sind massiv erhöhte Anforderungen an die Teilnehmenden. Es war aber toll zu sehen, dass niemand den Kopf hängen liess oder gar nach Hause wollte. Auch hatten wir keinen Unfall. Da machen wir der ganzen Bike-Crew ein riesen Kompliment! An den Abenden war das Wetter aber jeweils kein Thema und wir spielten Tischtennis oder Werwolf. Natürlich begleitete uns der Regen auch während den beiden folgenden Tagen. So verluden wir für die lange Schlussetappe von Solothurn nach Villmergen die Velos noch einmal in die Bahn und hatten dann von Olten nach Hause (beinahe) keinen Regen mehr…
Andi Zimmermann

 

Mai
05

Prowo: Im Zoo

Schneesport im Zoo

Obwohl offiziell ausgestorben, waren Mammuts erstaunlich häufig anzutreffen in der Projektwoche Zoo – in Form der reaktivierten Winterjacken.

Die Gruppe von 23 interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern liess sich davon aber nicht abschrecken und verbrachte drei spannende und lehrreiche Tage im Zoo Zürich.

Das Programm sah wie in den vergangenen Jahren die Mitarbeit im Zoolino, Tierbeobachtungen und die höchst interessante Führung auf verbotenen Pfaden in der Masoalahalle vor. Letztgenannte darf wiederum als Highlight erwähnt werden, zudem war das Teilnehmerfeld 2017 dem Pain madagassi, einer Spezialität aus Madagaskar bestehend aus Reis, Banane und Zimt, aufgeschlossener als andere Gruppen, die selbst zubereiteten Küchlein verschwanden im Nu, ein Novum.

Abgerundet wurde die Woche durch zwei Tage im Schulzimmer, es galt, ein Lieblingszootier mittels Plakat zu präsentieren. Ausserdem wurde durch einen Film und spannende Lehrgespräche über Sinn und Zweck, Möglichkeiten und Nachteile von Zoos auf der ganzen Welt diskutiert.

Die Zoowoche legt nun nach dreimaliger Durchführung mindestens für ein Jahr Pause ein. Durch das wiederkehrende grosse Interesse der Schülerinnen und Schüler ist aber eine Rückkehr in ein oder zwei Jahren mehr als wahrscheinlich.
Christoph Fricker

Aug
03

Prowo III: Power beim Bauer

 

1. Tag (Nora, Julia, Pascale)
Wir sind um 9.00 Uhr in Villmergern gestartet und um 13.30 Uhr in Zeihen auf dem schönen Hof von Familie Basler angekommen. Wir sind nett von der Familie Basler in Empfang genommen worden und wir durften uns den Hof und die Tiere anschauen.
Einige von uns buken Brot und Zöpfe. Die Anderen mussten um 17.45 Uhr in ihren Gruppen ihre Jobs erledigen, die Einen im Stall die Anderen in der Küche. Um 19.30 Uhr durften wir das leckere Abendessen unserer Kochgruppe geniessen. Danach machten wir noch ein Hofquiz.

2. Tag  (Lynn, Celia, Sarah)
Heute waren wir als erstes auf einem Bauernhof. Dort haben wir Kirschen gepflückt, aus denen wir Marmelade herstellen werden. Danach waren wir auf dem Bauernhof der Familie Pfister. Dort haben wir

Weiterlesen ...

Mai
11

Prowo II: "Ab in den Zoo"

Ponys striegeln, auf verbotenen Pfaden in der Masoalahalle sein, das Lieblingstier beobachten, Kamelreiten – bereits zum zweiten Mal durften 25 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe dies in der Projektwoche ab in den Zoo erleben.

Nach der enormen Nachfrage im letzten Jahr war auch die Ausgabe 2016 wieder komplett ausgebucht und erneut wurden verschiedene Workshops im Zoo Zürich belegt. So walteten denn zum Beispiel sämtliche Teilnehmer als Tierpfleger im Zoolino und erfuhren in einer äusserst interessanten Führung viel Wissenswertes über die Masoalahalle, selbstverständlich durfte auch das selbst zubereitete „Pain Madagasse“ nicht fehlen, eine Gaumenfreude, welche einigen sehr gut schmeckte, anderen eher zweifelhaft erschien.

Neu war in diesem Jahr, dass sich alle ein Tier aussuchen durften, welches sie während der ganzen Woche täglich besuchten und anschliessend im Schulhaus ein Portrait erstellten, die Werke sind im Schulhaus Hof zu bewundern.

Auch zum zweiten Mal war die Projektwoche ein voller Erfolg und wird mit Sicherheit in Zukunft wieder einmal angeboten.
Christoph Fricker

Mai
11

Prowo II: "Du kannst auch anders"

11 Schülerinnen und Schüler aus Mittel- und Oberstufe liessen sich darauf ein, sich einmal anders zu erleben. Sie probierten dabei unterschiedlichste Aktivitäten aus : Rollenspiele, sich fallen lassen (« Stehaufmännlein »), Yoga und Meditation, aus der Stille mit Instrumenten gemeinsam einen Klangteppich entwickeln, unbekannte Lebensmittel testen, fremde Menschen in ein Gespräch verwickeln oder alleine ein Lied vorsingen. Einige Male kam man dabei an die eigenen Grenzen, was zum Programm gehörte  - und schaffte es in den meisten Fällen, sie zu überwinden – oder man hatte einfach Spass beim Ausprobieren. Als krönenden Abschluss führten alle einen Flashmob auf dem Dorfplatz durch. Und obwohl wegen den Bauarbeiten dort nicht so viel los war wie sonst – die Schülerinnen und Schüler waren froh oder stolz, den Mut gehabt, so etwas einmal mitgemacht zu haben. (Christina Hahn)

 

Nov
25

Pojektwochen Oberstufe

Die Projektwochen finden wie folgt statt:

Projektwoche 1: 1. Februar - 5. Februar 2016 (erste Sportferienwoche)
Projektwoche 2:  25. April - 29. April 2016 (Woche nach Frühlingsferien)
Projektwoche 3: 4. Juli  - 8. Juli 2016 (erste Sommerferienwoche)

Berichte von frühreren Projektwochen befinden sich im Archiv.

 
  Matthias Hausherr
  Stufenleiter Oberstufe
  Schulhaus Hof
  5612 Villmergen

 

matthias.hausherr@schule-villmergen.ch
056 200 74 01 / 079 396 84 74
 

 

Kontakt

Newsletter abonnieren