Aktuelles Oberstufe

Schulsport J&S 2018/2019

Kindersport
(Kindergarten bis 4. Klasse)

Folgende Kurse finden statt:

Kindersport Kurs 1 Polysportiv klein: 
Montag, 16.15 - 17.00 Uhr

Kindersport Kurs 4 Geräteturnen:      
Montag, 17.15 - 18.00 Uhr

Kindersport Kurs 5 Polysportiv klein: 
Donnerstag, 16.30 - 17.15 Uhr

Die Kurse starten in der 2. Schulwoche

Jugendsport

(5. Klasse bis 3. Oberstufe)

Folgender Kurs findet statt:

Jugendsportkurs Badminton;           
Donnerstag, 17.30 - 19.00 Uhr

Der Kurs startet in der 2. Schulwoche

Projektwochen 2019

Projektwochen Oberstufe 2019

Berichte Oberstufe

Unterlagen

Sep
28

In der Berufswahl den Turbo gezündet

 

 

 

Die vierte Ausgabe von BerufeWohlen+ ist Geschichte. Zwei Tage lang besichtigten 340 Schülerinnen und Schüler aus 19 Klassen (2. OS) der Schulen Niederwil, Villmergen und Wohlen über 70 Betriebe und Berufe. Dabei konnten Fragen gestellt, Einblicke gewonnen, vor allem aber praktische Erfahrungen gesammelt werden. Dies erlaubt ein Vorankommen auf dem Weg Richtung Berufsfindung. Hören wir ein paar Schülerreaktionen:

Vehap meint: Beim Carrosserie-Spengler war ich überrascht, wie gut die Arbeiter vorbereitet waren. Wir vier Jungs durften «Schutzgas-Schweissen», 90-Grad-Winkel in ein Metallstück einbiegen und einen Metall-Bogen kreieren. Danach konnten wir zusehen, wie ein Spengler an einem Auto die Beulen herauszog. Am Schluss kam ein Pferdetransporter mit einem Kotflügelschaden vorbei. Ich fand es ausserordentlich, dass der pensionierte Vater des Werkstattleiters da war und uns von A bis Z alles erklärte.

Ermal schreibt: Beim Elektroinstallateur durfte ich Kabel «abisolieren». Das ist mir am Anfang sehr schwer gefallen. Nach ein paar Fehlversuchen ist es mir dann gut gelungen. Ich konnte viele Fragen stellen und bekam klare Antworten. Ein faszinierender Einblick!

Samira berichtet: Im Coiffeur-Salon wurden wir zuerst mit harten Fakten konfroniert: Der Kunde ist König! Der Beruf ist schwer! Und vieles mehr. Dann lernten wir den Betrieb kennen und durften vieles ausprobieren wie Haare waschen, Föhnen mit der Rundbürste, Haarzopf flechten und anderes mehr. Ich war sofort bereit, die Freiwillige zu sein und mir die Augenbrauen zupfen und die Wimpern färben zu lassen. Da möchte ich unbedingt hingehen zum Schnuppern.

Serena hält fest: Bei der FaGe Kinderbetreuung durfte ich mit Kindern spielen, Windeln wechseln, Betten vorbereiten und das Essen bereitstellen. Das hat mir sehr viel Spass gemacht.

Sep
24

Besuch der Session in Bern

  

In den letzten sechs Wochen hatten sich die 41 Schülerinnen und Schüler der S2a und S2b intensiv mit Staatskunde auseinandergesetzt, die föderalistischen Ebenen der Schweiz bzw. die Gewaltentrennung gebüffelt und die politischen Rechte der Bürger kennen gelernt. Krönender Abschluss bildete am letzten Donnerstag ein Besuch am Ort des Geschehens, in Bern. Bei prächtigstem Wetter trafen die Jugendlichen und drei Lehrpersonen beim Bundeshaus ein und unterzogen sich der Eingangskontrolle. Nach kurzer Wartezeit wurden die Villmerger auf die Tribünen oberhalb des Nationalratssaals gelassen. Von dort aus konnten sie während etwa vierzig Minuten die Debatte der Grossen Kammer verfolgen. Thema war ein Vorstoss für Lohntransparenz (als Instrument für die Umsetzung der Lohngleichheit von Frau und Mann). Im Nachgang versammelten sich die Schülerinnen und Schüler im Kommissionszimmer 287. Dort hatten sie ein Treffen mit dem Aargauer Nationalrat Thierry Burkart. Der FDP-Politiker stellte kurz den Ratsbetrieb vor und ging dann auf die vielen Fragen der Jugendlichen ein. Da wurden Themen wie Militärjets, Elektroautos, Energiepolitik und anderes mehr gestreift, aber auch Persönliches und die angestrebte Ständeratskandidatur kamen zur Sprache. Letzter Programmpunkt im Bundeshaus bildete eine kurze Führung durch «die heiligen Hallen». Nach einem kurzen Mittagslunch teilte sich die Villmerger Schar auf: Die eine Hälfte suchte das neu gestaltete Kommunikationsmuseum auf, die zweite Hälfte begab sich auf einen Stadt-OL im Zentrum Berns.
Markus Köpfli

 

Sep
19

1. Oberstufe an den Swiss skills und am "Clean up day"

Vergangene Woche haben sich die vier jüngsten Klassen der Oberstufe während anderthalb Tagen ausserhalb der Schule beschäftigt. Einmal an den Swiss Skills in Bern für ihre eigene Zukunft und, hoffentlich, für die Zukunft der Gemeinde Villmergen am clean up day.

Zum zweiten Mal nach 2014 fanden in Bern die zentralen Meisterschaften in 75 Berufen sowie Demonstrationen in zahlreichen anderen Bereichen statt. Eine einmalige Gelegenheit für die frisch gebackenen Oberstüflerinnen und Oberstüfler, ein erstes Mal in die Arbeitswelt hinein zu schnuppern. Die Berufswahl und anschliessende Lehrstellensuche ist spätestens ab der 8. Klasse ein zentrales Thema und kann heutzutage, in Zeiten immer früherer Anwerbung und Suche nach Lehrlingen seitens der Privatwirtschaft, nicht früh genug eingeläutet werden. So zogen denn die gut 60 Villmerger Kinder zusammen mit rund 20'000 anderen Schweizer Schülerinnen und Schülern gen Bern und brachten die SBB an den Rand eines Kollaps. In der Hauptstadt erwartete die neugierigen Jugendlichen ein unglaublich vielfältiges, interessantes und spannendes Potpourri an Shows, Informationsgelegenheiten und Wettkämpfen. Nicht ganz einfach, sich dieser enormen Flut an Reizen und Eindrücken zu stellen und dabei möglichst eine erste Vorstellung zu erhalten, in welche berufliche Richtung es in zwei Jahren gehen könnte. Noch bleibt den Schülerinnen und Schülern dafür ja etwas Zeit, aber ein erster Nagel ist eingeschlagen.

 

 

Mehr um die Gemeinschaft als um sich selber dreht sich der CLEAN UP DAY. In zahlreichen Dörfern und Städten in der Schweiz engagieren sich tausende Kinder, Prominente und andere Freiwillige, um dem unsäglichen und inakzeptablen littering entgegen zu wirken. Das Projekt ist nebst dem sichtbaren Ergebnis, einer saubereren Umwelt, als prophylaktische pädagogische Aktion zu werten. Die Schule will den Kindern verdeutlichen, wie viel Abfall durch achtloses oder mutwilliges littering entsteht. In der Hoffnung, dass sich diese in Zukunft verantwortungsvoller verhalten und unsere Umwelt nicht als ihren persönlichen Abfalleimer betrachten. So sammelten, wiederum alle Klassen der 1. Oberstufe, während eines Morgens Abfall auf Villmergens Gemeindegebiet. Erschreckend, was da zusammen kommt. Nebst grösseren und erstaunlichen Funden wie Velos, Kickboards oder nigelnagelneuen Zirkeln, füllten die fleissigen Helferinnen und Helfer zig Säcke mit allerlei achtlos Weggeworfenem. Es stimmt nachdenklich, dies anschliessend auf einem Haufen zu sehen und bleibt den Kindern hoffentlich in schlechter Erinnerung, auf dass sich der Weg zum Mülleimer in Zukunft von selbst versteht.

 

 

Christoph Fricker

Sep
10

Sporttag "light"

Etwas Wetterpech für den Oberstufen-Sporttag 2018!
Für die letzten beiden Freitage verhiessen die Prognosen jeweils Niederschläge und eher kühle Temperaturen. Beim ersten Mal sagten die Oberstufenlehrer ab, beim zweiten Mal entschieden sie sich für eine Variante «light». Der Orientierungslauf und die Leichtathletik fielen ins Wasser, der Triathlon und die Spielturniere wurden durchgezogen. Den Triathlon bewältigten die Erst-Oberstüfeler in Zweierteams: Velofahrt zu zweit, Laufen und Schwimmen aufgeteilt. Weil die Badi Villmergen am Wochenende ihre Pforten schloss, war es buchstäblich die letzte Gelegenheit. Am Vormittag hatte der Oberstufensporttag eine Neuerung erfahren: Anstelle des Fussballturniers warteten so genannte «Burner-Games» auf die Jugendlichen. Die zweiten und dritten Oberstufenklassen zogen in den Hallen ihr Unihockey- bzw. das Volleyballturnier durch.

 

 

Aug
14

Schulbeginn mit Riesen-Alphorn

 

Für den Start-Event versammelte sich Oberstufenschar samt Lehrpersonen in den Sporthallen. Und da wartete auch noch ein anderes Ding. Und was für ein Ding! Ein riesiges Alphorn, rund 15 Meter lang (das sogar auf 47 Meter ausgeweitet werden kann und als grösstes Alphorn der Welt gilt). Mit dabei zwei Musiker: Reto Weber mit Perkussionsinstrumenten und Walti Sigrist als Alphornist. Zum Auftakt gab es eine ganz klassisch-traditionelle Melodie aus den Bergen, gespielt auf einem normal grossen Alphorn,  bevor Instrumente wie die Trommel und das Alphorn als Kommunikationsmittel (Alarm, Signal, Ausdruck der Freude…) vorgestellt wurden. Mit den Naturtönen aus dem Horn lassen sich aber auch modernere Klänge spielen. Das bewies Sigrist mit weiteren Stücken aus der Welt des Pop und Jazz. Dann entlockte er auch dem Riesen-Alphorn ein paar Töne und Stücke. Natürlich durften sich auch Schülerinnen und Lehrer an den Instrumenten versuchen. Neben dem musikalischen Auftakt ins neue Schuljahr stellte sich auch Iso Kalchofner als neuer Schulleiter vor. Und Matthias Hausherr betonte noch ein spezielles Jubiliäum: Das Schulhaus Hof ist nämlich 50 Jahre alt. Er ging kurz auf die Geschichte des Hauses und die Veränderungen im Laufe der Jahre ein. Genau zum Jubiläum folgt jetzt eine erneute Auffrischung so quasi als Geubrtstagsgeschenk: Die Werkräume und die Bibliothek sind in den Sommerferien ganz neu gestaltet worden. Als nächstes kommen noch ein Computerraum und das neue Naturkundezimmer im Untergrund dazu. Und 2019 gibt es noch eine neue Pausenhalle!
Markus Koepfli

 

Jul
09

Klassenlager S1b

 

Es war der 4. Juni, als die Sek 1b in Buttes aus dem Zug stieg. Ihr Lehrer führte sie zum Lagerhaus, wo sie gleich die Zimmer besiedelten. Danach stand Rodeln auf dem Programm. Während sie rodelten, wurden sie von einem Gewitter überrascht. Alle waren klitschnass und mussten sich umziehen, bevor es ans Dorffest ging. Am Dienstag besuchten die Schüler die Asphaltminen und die Areuseschlucht. Am Fluss brätelten sie. Am nächsten Tag hiess es «ab nach Neuenburg». Die Jugendlichen mussten zuerst einen OL machen, danach hatten sie Freizeit. In der Nacht auf Donnerstag wurden einige Schüler krank, was hiess, dass sie nicht zur Besichtigung der Schaumweinfabrik «Mauler» mitkommen konnten. Ebenfalls wanderten die noch gesunden Erstsekler dem Creux-du-Van entlang und besuchten anschliessend das Hallenbad in Couvet. Nach dem Freitags-Putz ging es nach Hause.
Bericht von Mathis Meier

 

Jun
18

Halbmarathon durch die Nacht

 

Einmal rund um den Hallwilersee marschieren, und dies während einer ganzen Nacht: Dieser Aufgabe stellten sich 80 Jugendliche der 1. Oberstufenklassen und ihre Lehrerinnen und Lehrer. Mit dem Bus ging es von Villmergen nach Meisterschwanden. Sogleich machten sich die ersten Gruppen auf den Weg Richtung Seengen beziehungsweise Schloss Hallwil. Dort gab es einen ersten Etappenhalt. Weiter ging es via Boniswil und Birrwil Richtung Beinwil am See. Dies alles bei besten äusseren Bedingungen, will heissen bei Vollmond-Beleuchtung. Die «himmlische Taschenlampe» sorge für eine ganz spezielle Atmosphäre und überaus schöne Stimmungen.  In Beinwil folgte ein längerer Zwischenhalt mit heissem Tee und der Möglichkeit zu grillieren. Erste Strapazen und Blattern machten sich bermerkbar und zollten ihren Tribut. Bis auf wenige Jugendliche zogen es aber die meisten durch, liessen Mosen und Aesch hinter sich und bewegten oder besser schleppten sich im frühen Morgenlicht dem Ausgangsort entgegen. Nach einem Gipfeli und Comella kam es beim Delphin zu einem letzten Anstieg und dann zur Rückfahrt per Bus. Und dann ab in die Federn!
Markus Koepfli

 

Jun
13

Schülerinnen/Schüler gewinnen den Lehrer-Schülermatch

 

 

 

 

 

Am Montag, 4. Juni 2018, fand in der Turnhalle Hof vor einer imposanten Zuschauerkulisse der traditionelle Lehrer - Schülermatch statt.

Nach einem spannenden und fairen Spiel gab es für die Schüler einen verdienten Sieg. Das sagen die Fans der aus den Schülern und Schülerinnen der Abschlussklassen zusammengesetzten Mannschaft.

 

«Nur knapp verloren, und dies erst beim Penaltyschiessen beim fünften Schuss, das war einfach Pech. Oder Glück für die Schüler.» Das ist wohl die Meinung des Lehrerteams...

 

Tatsache ist, dass die beiden Mannschaften ein tolles Spiel zeigten mit viel Einsatz und Fairness.

Schiedsrichter Claudio Fischer musste kaum ein Foul pfeifen. Auf beiden Seiten gab es torgefährliche Situationen, aber den ersten Treffer erzielte Albrim für die Schüler. Da den Lehrern bald der Ausgleich gelang und es nach der offiziellen Spielzeit 1 : 1 stand, musste das Penaltyschiessen über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Wie von den Schülern erhofft, holte die Schülermannschaft auch dieses Jahr den Sieg. Und wieder erst im Penaltyschiessen. Herzliche Gratulation!

Vor dem nächsten Spiel in einem Jahr wäre die Lehrermannschaft gut beraten, intensiv das Elfmeterschiessen zu üben.
André Zimmermann

 

 

Apr
09

Kulinarischer Kulturbasar der Schule Villmergen

   

Bereits zum zweiten Mal fand am Donnerstag (5.4.18) während der Mittagspause der Kulturbasar der Schule Villmergen statt. Die Mittel- und Oberstufenschülerinnen wurden eingeladen, ihre Kultur kulinarisch zu repräsentieren. Über 70 Schülerinnen und Schüler haben diese Gelegenheit wahrgenommen und boten - zum Teil mit elterlicher Unterstützung – farbenfrohe Leckereien an. Über vietnamesische Crevetten, mexikanische Cocktails, spanische Tortilla, italienische Frico, aargauer Rüeblitorte und vieles mehr, war alles vorhanden, was dem Gaumen schmeichelt. Natürlich waren auch schweizer Käse, Milch und Schokolade mit dabei. Selbst der Verein für Jugend und Freizeit (VJF) liess es sich nicht nehmen, mit einer Gruppe von Jugendlichen ein multikulturelles Menüangebot zu kreieren.

Bereits der erste Kulturbasar vor zwei Jahren war bei allen Beteiligten so gut angekommen, dass die beiden Schülerräte der Mittel- und Oberstufe sich für eine Neuauflage entschieden. Matthais Hausherr (Schuleiter Oberstufe) betonte in seiner Eröffnungsrede die Wichtigkeit des friedlichen Zusammenlebens verschiedenster Kulturen, und dass der Stolz auf die eigenen Traditionen keinen Grund zur Herabsetzung oder Ausschliessung anderer Nationalitäten hergibt. Die Gespräche über die verschiedenen Speisen helfen den Jugendlichen, sich auf neue Kulturen einzulassen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede festzustellen.
Simon Eroyan

 

Feb
26

Gefahren erkennen - Sicherheit gewinnen

Dieser Tage führt Chili/Red Cross an vier Oberstufenklassen die sogenannten Mediensensibilisierungstage durch. Als Kursleiter fungiert Peter Locher und in den Genuss des Kurses kommen die Schülerinnen und Schüler des siebten Schuljahres. Unter anderem geht es für die Jugendlichen darum, den eigenen Umgang mit Medien (Natel, Laptop, Computer, Internet, Social-Media…) zu reflektieren und zu überdenken. Dabei kommen auch die Gefahren und Probleme beim Nutzen dieser Medien zur Sprache, und auch Missbräuche und Phänomene wie Sucht werden angesprochen. Es geht nicht darum, Angst zu machen, vielmehr sollen die Jugendlichen mittels Reflexion und klaren Strategien an Sicherheit gewinnen. Die unterschiedlichen Strategien werden im Gespräch genau erläutert und in Gruppen spielerisch eingeübt. Immer wieder wird betont, wie wichtig es ist, bei Problemen und Schwierigkeiten (Beleidigungen, Drohungen, Missbrauch) auch professionelle Hilfe zu holen.
Markus Koepfli

 

Jan
10

Als Gemeinschaft ins Jahr 2018!

Mit einer kleinen Aktion startete am Dienstagvormittag die Oberstufe ins neue Kalenderjahr. Die 200 Schülerinnen und Schüler sämtlicher Klassen und ihre Lehrpersonen begaben sich am frühen Morgen bei Mondlicht und unter dem Schein mitgetragener Fackeln zum „Bergmätteli“, auf die Waldlichtung oberhalb Villmergens. Dort warteten ein Brötli und heisser Tee sowie die Erzählung einer Geschichte auf die Jugendlichen. Vor allem aber gab es Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, mal die Klassen etwas zu durchmischen und nach vorne, eben aufs Jahr 2018 zu gucken. Ein Dank gebührt der Organisationsgruppe mit Colette Basler, Edith Scheurer und Simon Eroyan.

 

Dez
15

Malen wie einst Paul Klee

 

Bei einem Workshop im Atelier Creaviva in Bern durften die 36 Schülerinnen und Schüler der beiden 1. Sekundarklassen unter Anleitung von zwei Künstlern eigene Kunstwerke kreieren. Dies angelehnt an Techniken, wie sie Paul Klee schon umgesetzt hat. Da wird ein selbst geschöpftes Papier mit Dispersionsfarbe versehen. Eine Schnellzeichnung wird mittels Ölfarben-Druck aufgezeichnet und die Formen mit Pigmenten und Ei bemalt. Oder auf Aquarell-Papier entstehen Farbbahnen, und die darüber verstreuten Salzkörner  verleihen dem Werk ein ganz eigenes Gepräge.

Zwischendurch reicht es für einen Durchgang durchs Paul-Klee-Museum. Auf die vielen Fragen der Jugendlichen haben die Künstler klare Antworten.

Die Zeit reicht auch noch für eine kurze Bern-Besichtigung. Es geht durch die Altstadt, auf den Münsterturm und auf Bärensuche beim Bärengraben.

PS: Die entstandenen Werke können übrigens in der Eingangshalle Schulhaus Hof vor den Zimmer zwei und drei bewundert werden.
Markus Koepfli

 

Dez
06

Zum 6. Mal Theatertag

 

 

 

Letzte Woche fand an den Villmerger Schulen zum sechsten Mal der Theatertag statt. Die diesjährige Ausgabe kam in etwas „abgespeckter“ Form daher, hatten sich doch die Mittelstüfeler bereits anlässlich der Müma-Einweihung theatralisch betätigt. Für die anderen Schülerinnen und Schüler drehte sich der letzte Novembertag um die „Welt der Bühne“. Viele Klassen nahmen Vor- und Nachbereitungen zu Theaterbesuchen vor. Einige durften grad im Rahmen des Theatertages ein Stück geniessen. So kamen zum Beispiel alle Kindergärtler in den Genuss eines Erzähltheaters. Alexandra Frosio wartete mit Café Schwuppdiwupp auf, zog die Kleinen in ihren Bann und verzauberte sie mit ihrer Geschichte. Derweil wurden die Jugendlichen der 2. und 3. Oberstufe gleich ins Stück miteinbezogen. Sie durften bei der Bilitz-Truppe und ihrer Vorführung Zoff@net mitdiskutieren, in Rollen schlüpfen, mitspielen und neue Abläufe ausprobieren. Das Stück passte bestens zum Thema, das sich die Oberstufe für den diesjährigen Theatertag gegeben hatte: Cybermobbing. Szenen wurden da gelesen, gespielt, neue Szenen entworfen und umgesetzt. Auch galt es, Profile für Täter, Opfer und Mitläufer auszuarbeiten. Nicht zuletzt entstanden aussagekräftige Bilder in Form von Fotos zu Mobbingsituationen.
Markus Koeplfi

 

Okt
16

Gut streiten können

 

Alle Schülerinnen und Schüler der 1. OS-Klassen absolvieren im Verlaufe ihres ersten Semesters das sogenannte Chili-Training. Zusammen mit Kursleiter Christian Egger und den Klassenlehrpersonen geht es um vielerlei Themen des sozialen Zusammenlebens: Wie entstehen Konflikte? Warum eskalieren Konflikte? Warum streiten wir? Wie können wir gut und sachlich streiten? Wie können wir Missverständnisse vermeiden? Wie können wir einander klare Botschaften senden, ohne einander zu verletzen? Mit spielerischen Formen kann das Klassengefüge verstärkt werden. Vor allem aber dürfen die Jugendlichen in Rollenspielen auch herausfinden, wie sich ein Streit zuspitzen oder aber gut entwickeln kann.
Markus Koepfli

 

Sep
29

"En suuberi Sach"

 

Vergangene Woche führten die 1. OS-Klassen den Clean-up-Day durch. Zusammen mit dem hiesigen Bauamt säuberten die etwa 70 Jugendlichen die Gemeinde Villmergen. In sechs Gruppen durchstreiften sie alle Quartiere und Gebiete der Gemeinde und lasen auf, was vorher achtlos weggeworfen worden war. Und da kam so einiges zusammen. Am meisten zu denken gaben den Schülerinnen und Schülern die vielen Zigarettenstummel. Der Clean-up-Day als Anlass, über unseren Umgang mit Abfall und über Littering ein paar Gedanken anzustellen.
Markus Koepfli

 

Sep
12

5.20-m-Weitsprung, 1.65-m-Hochsprung!

Am 8. September führte die Oberstufe ihren traditionellen Sporttag durch. Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen absolvierten einen Triathlon. Nach einem knapp sieben Kilometer langen Veloparcours wartete eine drei Kilometer lange Laufstrecke und zum Abschluss gab‘s noch das 300-Meter-Schwimmen. Der Triathlon wird seit ein paar Jahren in Zweierteams bestritten. Die Rekordzeit aus dem Jahre 2015 wurde egalisiert.

In der Sportanlage Niedermatten in Wohlen massen sich die Achtklässler in den Leichtathletik-Disziplinen 1 Kilometer, 100 Meter, Weitsprung, Hochsprung, Ballwurf und Kugelstossen. Es resultierten teils tolle Ergebnisse und neue Bestmarken bei Weitsprung, Hochsprung, Mädchen-Kugelstossen und Ballwurf. Die Jugendlichen der Abschlussklassen (9. Schuljahr) hielten einen Orientierungslauf ab, dies beim Vitaparcours in Wohlen. Dieser Waldlauf mit Kartenlesen findet in Zweier-, teils Dreierteams statt.

Am Nachmittag gab es wie jedes Jahr die Fussball-, Streetball- und Volleyballturniere.
Markus Köpfli

 

Sep
12

Einblick in die Berufswelt

Am Dienstag und Mittwoch besuchten sämtliche acht Klassen der 1. und 2. Oberstufe die Aargauische Berufsschau, die zum zweiten Mal in Wettingen stattfand. Rund 200 Berufe präsentierten sich an ihren Ständen. Informationsmaterial lag auf, Betriebsleiter und Lehrlinge standen Red und Antwort und vielerorts durften die Besucher gleich selbst Hand anlegen und ausprobieren. Die Schülerinnen und Schüler erkundeten ihre Favoriten-Berufe, liessen sich aber auch auf Neues und Unbekanntes ein und suchten das Gespräch mit den anwesenden Berufsleuten. So oder so konnten die wertvolle Einblicke in die Berufswelt und die entsprechenden Ausbildungen gewinnen.
Markus Köpfli

 

Sep
05

Wir haben einen Aargauer Meister im Mountain-Biking an unserer Schule

Im Rahmen der Begabtenförderung profitiert Robin Kull von einem teilweise individuell auf ihn zugeschnittenen Schulprogramm, welches ihm die Möglichkeit gibt, seinen Sport mit hohem Trainingsaufwand auszuleben. Bisher stimmt das Resultat für die Schule und den Sport. Vor kurzem nahm er an den Europameisterschaften in Österreich teil. Die Aargauer Meisterschaften fanden ganz in der Nähe statt.

Bilder zum Argovia Cup Hägglingen 27.08.2017

Robin erzählt: Rennbericht vom Argovia Cup in Hägglingen am 27.08.2017

Nach dem Rennen von Basel habe ich mich gut erholt und war bereit für den zweitletzten Argovia Cup der Saison und zugleich für die Aargauermeisterschaft.

Der Start war wieder sehr früh, was mir sehr gefällt. Ich fühlte mich gut und hatte mir die Strecke am Vortag gut angesehen und eingeprägt.Ein kleiner Teil war anders als letztes Jahr.  Zum Einfahren ging ich zusammen mit meinem Teamkollegen Elia auf die Strasse, um ein paar Sprints zu machen. Am Start wurde ich als Erster aufgerufen und konnte mich auch als Erster einreihen. Ich kam nicht so gut weg. Das Tempo war in der Startrunde sehr hoch und ich musste dranbleiben. Meine Beine fühlten sich gut an und ich war dadurch sehr motiviert. In den technischen Passagen war es mir wichtig immer vorne zu fahren, um ohne Probleme durchfahren zu können.

Weiterlesen ...

Sep
01

Es plätschert der Gletscher - Schulreise S3b

Imposant lag er da, der grösste Gletscher der Alpen, und der Anblick versetzte so manchen der Schülerinnen und Schüler in Staunen. Die zweitägige Schulreise der S3b führte die Klasse mit der Bahn ins Wallis und per Seilbahn aufs Bettmerhorn, von wo aus der Aletschgletscher eben genau dieses Staunen verursacht hat.

Weiterlesen ...

Aug
20

Jazz-Pianist zum Schulstart der Oberstufe

Zum Auftakt ins neue Schuljahr lernten die Oberstufenschüler den weitherum bekannten Pianisten Jasper van‘t Hof kennen. Während einer Lektion entführte er die Jugendlichen in die Welt seiner Musik, und diese heisst JAZZ. Er skizzierte verschiedene Annäherungen an die Jazz-Welt, über Form, Dynamik und Takt. Vor allem thematisierte er das Improvisieren. Und gab auch gleich Kostproben. Er zeigte auf, dass Musik auch für Mozart oder Bach auf Improvisation aufbaut. Inputs aus aller Welt kamen zur Sprache und viele unterschiedliche Richtungen flossen in die „Musikstunde“ ein: New Orleans, Blues, Balkan-Musik, Afrika und vieles mehr. Natürlich gab van‘t Hof auch Kostproben seines musikalischen und improvisatorischen Könnens. Ansteckend war die Leidenschaft, mit der er dies tat!

Oberstufenleiter Matthias Hausherr hiess alle Schülerinnen und Schüler willkommen zum neuen Schuljahr, vorab die neuen Oberstufenschüler. Ein spezielles Schuljahr sei es, weil das Schulhaus Hof nun erstmals als reines Oberstufenzentrum daherkomme und weil es – wie nur alle acht Jahre – mit einem Jugendfest ende.
Markus Koepfli

 

Jun
29

Der Wald war das Ziel - Stufenevent der zweiten Oberstufe

 

Einen besseren Tag für den Stufenevent hätte es wohl nicht geben können, statt der Bruthitze im Schulzimmer waren die Temperaturen im Wald vergleichsweise akzeptabel.

An zehn verschiedenen Posten durften alle Schülerinnen und Schüler in gemischten Gruppen unterschiedlichste Fertigkeiten unter Beweis stellen. Ratespiele, Slackline, Waldcurling, Chriesisteinspucken, nasse Socken werfen und vieles mehr, die Lehrerschaft hat versucht, den Kindern ein möglichst abwechslungsreiches Programm zu bieten. Dies, so die Rückmeldungen vieler, ist auch gelungen.

Beim Stufenevent steht aber nicht nur der Spass im Mittelpunkt. Die Idee ist, das Gemeinschaftsgefühl innerhalb aller Parallelklassen zu stärken, miteinander Probleme und Aufgaben zu lösen und sich auch einmal mit Gleichaltrigen abzugeben, welche vielleicht auf dem Pausenplatz nicht an erster Stelle stehen. Durch die durchmischten Gruppen und das gemeinsame Mittagessen vom Feuer (an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das Hauswartteam für ihren super Job!) hat sicher auch dies funktioniert.

Zum Schluss bleibt die Gratulation an die vier besten Teams, welche sich durch ihre tollen Leistungen ein Znüni als Preis verdient haben. Well done!
Christoph Fricker

 

Jun
13

Einmaliges Abschlusslager der S4b

 

Sensationelles Wetter; ein wunderschönes, altehrwürdiges Tessiner Steinhaus als Unterkunft; das Ganze in der faszinierenden Umgebung des Maggiatals, eine aufgestellte Truppe und ein abwechslungsreiches Programm: Etwa so liesse sich das Abschlusslager der Sekundarklasse S4b zusammenfassen.

Nach dem Check 3, den Abschlussarbeiten und der damit verbundenen Ausstellung hatten es sich die Jugendlichen mehr als verdient: Das Abschlusslager! Auch einen Grossteil der Finanzen hatten die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld selber zusammengetragen. Entsprechend konnten sie es nun bei prächtigstem Wetter so richtig geniessen: die Wanderung im Maggiatal mit Wasserfällen, Steinmauern, Kellern; das Baden in der kühlen Maggia; das Grillieren; die Raubvogelschau in der Falconeria in Locarno; die Bootsfahrt mit Roberto vom Katjaboot; das Pizza-Essen an der Seepromenade von Ascona und vieles mehr. Vor allem aber natürlich auch die bald letzte Gelegenheit eines intensiven Zusammenseins als Klasse, bevor sie sich in weniger als einem Monat auflöst.

Der Dank für die unvergessliche Woche gebührt auch den Begleitern Pitsch Schmid und Roman Kalt.
Markus Koepfli

 

Jun
08

Abschlussarbeiten stossen auf grosses Interesse

Die etwa 65 Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen haben dieser Tage ihre Abschlussprojekte abgeschlossen und einem breiten Publikum vorgestellt.

Nach der Projekteingabe im Januar 2017 galt es all die Ideen in der Phase seit Mitte Februar in die Tat umzusetzen. Neben dem „Herstellen der Produkte“ nahm auch das Dokumentieren mit dem schriftlich und dem fotografisch festgehaltenen Arbeitsprozess einen grossen Zeitraum ein. Wichtigstes Ziel ist und bleibt es, ein eigens ausgehecktes Projekt von A bis Z (von der Idee über die Planung mit Entwürfen bis hin zum ausstellungsreifen Objekt) möglichst in Eigenregie durchzuziehen. Unterstützt einzig durch allfällige Coaches (Klassenlehrer, Fachlehrpersonen, Familienangehörige, Private). Der Fantasie sind bzw. waren wie immer keine Grenzen gesetzt. Im Vordergrund standen handwerkliche Arbeiten wie Möbel bis hin zu ganzen Zimmereinrichtungen; zu sehen waren auch Grills aus Ölfässern und ein riesiger Holzbrunnen. Auch gab es da Informatikprojekte wie selber gestaltete bzw. programmierte Computerspiele. Bei den Mädels dominierten Projekte wie selber gefertigte Schminke, Kochbücher und Kleidungsstücke. So waren da beispielsweise selber entworfene und genähte Trainer oder gar ein Kürkleid für aufs Eis zu bestaunen. Absolventen des Fachs „Projekte und Recherche“ stellten aufgefrischte Töfflis, eine „Bezahl-Bar“ oder selbst gestaltete Musikboxen aus. Weiter gab's Heilsalben, ein Energie-Musterhaus, eine eigenhändig geknüpfte Hängematte, Instrumental- und Fitnessprojekte und vieles mehr.

Eine Neuerung ist noch zu erwähnen. Einige wenige Schülerinnen und Schüler wichen auf die Option „Freie Tätigkeit“ aus. Diese war enger von einer Lehrperson geführt und begleitet. Von all diesen Resultaten konnten sich die Ausstellungsbesucher am vergangenen Dienstagabend und Mittwochmorgen überzeugen lassen.
Markus Koepfli

 

Mai
31

Lehrer-Schüler-Match: Dreissig Minuten friedlicher Kampf

 

Der traditionelle Lehrer-Schüler-Match eröffnet die Möglichkeit einer besonderen Begegnung und eines „sportlichen Kräftemessens“. Fussball ist angesagt; und das gute Dutzend Lehrpersonen (vorab Herren in reiferem Alter mit silbergrau melierten Schläfen, verstärkt um ein paar Junglehrerinnen) tritt gegen rund die Hälfte der Schülerinnen und Schüler aus den Abschlussklassen an. Die Jugendlichen stellen fünf Formationen, die je über fünf Minuten aufspielen. Die letzten fünf Minuten bestreitet seitens der Schüler eine Top-Auswahl. Trotz grosser Motivation und beidseitigem Willen zum Sieg bleibt die Sache harmonisch und friedlich. Nach Fouls entschuldigt man sich und hilft dem am Boden liegenden Gegner auf.

So weit, so gut! Damit

Weiterlesen ...

Dez
02

Schule - für einmal am Abend

 

Die 63 Jugendlichen aus den Abschlussklassen erlebten einen besonderen Mittwoch. Am Morgen durften sie für einmal ausschlafen und hatten keinen Unterricht. Warum das?

Weiterlesen ...

Nov
16

Coole Schule mit Andie Duquette

Sympathisch, frech und stimmgewaltig, so dass es das Dach der Aula fast wegfegte, präsentierte sich Andie Duquette den SchülerInnen der Oberstufe Villmergen. Eine beeindruckende, junge Frau war es, welche den Weg ins Freiamt unter die Räder genommen hatte. Im zarten Alter von 28 Jahren ist sie bereits Siegerin auf verschiedenen Gebieten. Gewonnen hat sie „ the Voice of Canada“ und besiegt hat sie zwei Krebserkrankungen und etliche Angriffe im Internet. Unermüdlich setzt sie sich ein für krebskranke Kinder und gegen Cybermobbing.

Andie Duquette bescherte den Jugendlichen eine spannende Stunde, eine lebendige Französischstunde, welche lebte von Fragen und Antworten und natürlich von den Liedern, welche sie gekonnt performte.

Wir danken der Sängerin Andie Duquette, ihrem Gitarristen Brian und natürlich dem Organisator der Tour, Oliver Meyer.
Colette Basler

 

Sep
26

Auf dem Sprung

Erst noch waren wir die Jüngsten. Wir hatten ganz neu mit der Oberstufe angefangen und zu den Älteren aufgeschaut. Und jetzt: Mit dem Schuljahr 2016/17 hat das letzte Schuljahr für uns begonnen. Nun sind wir die Ältesten und die anderen schauen (teilweise) zu uns hinauf. Es liegt an uns, ihnen zu zeigen, was auch uns beigebracht wurde, zum Beispiel Respekt. Und natürlich ist es unsere Aufgabe, Vorbild zu sein. Hoffentlich schaffen wir das. Ich denke schon, denn unser Lehrer hat kürzlich gesagt, wir seien jetzt aus dem Gröbsten raus und hat damit glaube ich die Pubertät gemeint.

Anfangs hatten wir noch keinen Plan, was aus uns wird. Das ändert derzeit. Jetzt müssen wir wissen, welche Ausbildung wir in den kommenden drei bis vier Jahren durchziehen wollen. Die meisten aus meiner Stufe suchen schon zielstrebig nach Lehrstellen. Erste sind auch schon fündig geworden. Ein paar wenige, auch ich, suchen eine schulische Anschlusslösung. Das ist auch mit etwas Stress verbunden.

In all den Jahren haben wir uns so richtig kennen gelernt, und die ganze Schulzeit hat uns zusammengeschweisst. Darum ist nun auch ein bisschen Wehmut im Spiel. Wir realisieren, dass wir nur noch dieses eine Schuljahr miteinander haben. Nachher werden sich unsere Wege trennen. Entsprechend wollen wir den Rest unserer Schulzeit auch noch so richtig geniessen.

Daria Winkler, S4b

Sep
23

Auswärts zur Schule - kein Problem: Wir sind willkommen!

Shania Bysäth und Robin Tretter haben bisher die Schule in ihrem Dorf Dintikon besucht. Ab Schuljahr 2016/17 sind sie neu an der Oberstufe und gehen erstmals auswärts zum Unterricht. „Die Villmerger haben uns gut aufgenommen“, meinen die beiden.

Von den drei neuen Oberstufenklassen (zwei Realklassen und eine Sekundarklasse) mit insgesamt 57 Schülerinnen und Schülern kommen 13 Dintiker Jugendliche neu an die Schule Villmergen. Sie müssen als einzige neben dem Stufenwechsel einen Ortswechsel bewältigen. Für Shania Bysäth und Robin Tretter aus der 1. Sekundarklasse ist das kein Problem.

Weiterlesen ...

Sep
08

Sporttag mit vielen Rekorden

Das traditionelle Muster des Oberstufen-Sporttages kann höchstens die Lehrpersonen langweilen. Für die Jugendlichen ist die Struktur so angelegt, dass sie jedes Jahr ein gänzlich anderes Programm erleben. Im 7. Schuljahr ist es der Triathlon, im 8. Schuljahr wartet Leichtathletik und im Abschlussjahr sind die elf Posten eines OL's zu suchen bzw. zu finden. Mit viel Eifer und teils grossem Ehrgeiz gingen die Jugendlichen bei perfekten Wetterverhältnissen zur Sache. Die Leichtathletik-Wettbewerbe fanden erstmals in der Niedermatte in Wohlen statt. Entsprechend kam noch mehr Wettkampf-Stimmung auf. Kein Wunder, dass in vielen Einzeldisziplinen neue Rekorde aufgestellt wurden. Beispielsweise übersprangen gleich zwei Jungs beim Hochsprung die neue Besthöhe von 1.55 Meter. Bei der  Gesamt-Punktzahl konnte die „Bestenmarke“ geknackt werden, und zwar von Rocco Critti. Auch beim Orientierungslauf gab es neue Bestzeiten. Marc und Lars bei den Jungs und Janine und Svenja bei den Mädels erreichten mit 21 bzw. 42 Minuten neue Rekorde.

Der Nachmittag gehörte den Spielturnieren. In Fussball, Streetball und Volleyball machten Klassenmannschaften die ersten Plätze unter sich aus.
Markus Koepfli

 

Aug
16

Musikstunde mit "Gustav"

Gustav alias Pascal Vonlanthen aus dem schweizerischen Freiburg ist kein Unbekannter. Seine grosse Medienpräsenz, sein Sieg im „Kampf der Chöre“ und die Songs zu „jede Rappe zählt“ und zur „EM 2016“ haben ihn schweizweit prominent gemacht. Zum Schulstart des neuen Schuljahres 2016/17 konnte er mit dem Programm „Gustav à l' école“ für die Villmerger Oberstufe gewonnen werden. Oberstufenleiter Matthias Hausherr begrüsste vorab die neuen Schülerinnen und Schüler und wünschte allen einen guten Einstieg ins neue Schuljahr. Dann startete Gustavs Konzert. Und was da als Konzert angesagt war, entwickelte sich im Verlauf der eineinhalb Stunden immer mehr zu einer eigentlichen Musikstunde für die Jugendlichen. Gustav nämlich gab Erklärungen ab, verriet Tricks und zeigte immer wieder auf, was Musik für ihn ausmacht. Vor allem aber bezog er die Jugendlichen mit ein, liess sie mitsingen, munterte sie auf zum Mittun, Mitklatschen und holte sie auch auf die Bühne für Instrumental-Einsätze. Dass er dabei immer wieder aufs gleiche Stück, auf den französischen Vierzeiler „Lundi matin“ zurückgriff, erwies sich keineswegs als langweilig, im Gegenteil. Jedesmal war es nämlich ein anderer, neuer Zugang. Und aus dem Song wurde mehr und mehr ein Ohrwurm. Das „Haus der Musik“ setzt sich laut Pascal Vonlanthen aus dem Fundament (Rhythmus), dem Aufbau (Harmonie) und dem Dach (Melodie) und nicht zuletzt aus dem Leim für die drei Teile (Bass) zusammen. Diese Teile wurden einzeln besprochen und dann puzzle-artig zusammengesetzt. Das Konzert bzw. die gemeinsame Musikstunde der Oberstufenschüler, ihrer Lehrpersonen und dem Profimusiker Gustav verging wie im Flug. Zum Ende gab es die Möglichkeit, beim Musiker ein Autogramm abzuholen. Ein überaus spannender Einstieg in ein neues Schuljahr!
Markus Koepfli

 

Jun
30

Wasserskifahren macht Spass!

Kürzlich begab sich die S3b auf ihre zweitägige Schulreise. Es ging ins Welsche. Nach längerer Zugsfahrt über Neuchâtel und Yverdon kamen die 22 Schülerinnen und Schüler samt den drei Begleitern gegen Mittag am Zielort an: Estavayer-le-lac. Nach einem Abstecher ins Naturschutzgebiet mit Mittagessen durften sich die Jugendlichen im „La nouvelle plage“ einquartieren. Dann hiess es „Umziehen“. Wasserskifahren stand auf dem Programm. Auf einer Schleppliftanlage im See versuchten sich die Jungs und Mädels während zweier Stunden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelang es immer besser, und dies trotz kaltem Wasser und hohen Wellen. Abends grillierten die Villmerger draussen bei besten Bedingungen. Am nächsten Morgen führte die Reise nach Fribourg. Mit dem Minizug lernten die Aargauer während eineinhalb Stunden die Stadt Fribourg kennen. Bevor es heimzu ging, durfte ein kurzer Ausgang in der attraktiven Stadt nicht fehlen.
Markus Koepfli

Jun
27

Auf Schlauchbooten die Reuss runter

Pünktlich auf das Datum des U-Team-Events der 3. Oberstufenklassen änderte das Wetter: Sonnenschein pur und bis zu dreissig Grad. Ideale Bedingungen also für das Vorhaben der rund 70 Jugendlichen. Eine zweistündige Wanderung führte die grosse Schar von Villmergen nach Wohlen, zum Erdmannlistein und durch den Wald nach Bremgarten. Dort stand eine Tenue-Erleichterung an: Von der Wanderkluft wechselten alle auf Bade-Outfit. Denn jetzt bestiegen die Villmerger die etwa zehn Schlauchboote der Firma Stöckli-Sport. Nach kurzen Anweisungen zum Paddeln und zu einigen Fahrmanövern konnten die Gruppen „in See stechen“. Und los ging's durch eine der schönsten Flusslandschaften Europas. Nach all den Regentagen führte die Reuss nicht wenig Wasser, was aber keinerlei Problem darstellte. Oder wenn, dann höchstens wegen den noch eher tiefen Wassertemperaturen. Diese wiederum schreckten die meisten Schülerinnen und Schüler überhaupt nicht ab. Im Gegenteil! Während der Mittagsrast am Flussufer wurde allenthalben die Gelegenheit zu einer Abkühlung im Nass wahrgenommen. Und auch auf der Weiterfahrt nach Mellingen waren gegenseitige „Attacken“ mit damit verbundener Wasserschlacht höchst willkommen.
Markus Koepfli

 

Jun
07

Neuigkeiten aus dem "Hof"

Neues Mobiliar
Seit den Frühlingsferien verfügen sämtliche Schulzimmer der Oberstufenklassen über neue Tische und Stühle. Dabei handelt es sich ausschliesslich um Einzelpulte, und zwar höhenverstellbar bis hin zum Stehpult. Das neue Mobiliar ist zwar platzintensiv, aber ergonomisch durchaus ein Vorteil. Die Schülerinnen und Schüler sind daran, sich an die neuen Umstände zu gewöhnen. Die alten Pulte finden im Schulhaus Dorf Verwendung.

Ausstellung Abschlussklassen
Während zweier Tage stellten die Schulabgänger, also die Schülerinnen und Schüler der 4. Oberstufenklassen ihre Abschlussarbeiten aus. Am Vorabend erschienen vorab die Eltern, Geschwister und Gäste und bestaunten die gelungenen Werke, am Folgetag war dann die Reihe an den übrigen Oberstufenklassen. Zu besichtigen gab es an die 70 Arbeiten. Neben den Produkten lagen da natürlich auch die schriftlichen Unterlagen, die den ganzen Entstehungsprozess dokumentierten. Wie immer zeigte sich eine breite Streuung an Werken: Ins Auge stachen ein eigens erfundenes und hergestelltes Spiel, das Modell des eigenen Zimmers, selbst gefertigte Kleidungsstücke, zahlreiche Kochbücher, ein Grill, eine CD mit eigenen Liedern und anderes mehr.

 


Schüler vier – Lehrer null
Kürzlich fand der traditionelle Schüler-Lehrer-Match statt. 2015 war die lange Siegesserie der Lehrerschaft mit einem 2:1 zugunsten der Schüler beendet worden. Man durfte also gespannt sein, wie sich die Sache 2016 weiterentwickeln würde. In der ersten Spielhälfte blieb es denn auch tatsächlich spannend und schwer umkämpft. Die Lehrer gaben eine kompakte Mannschaftsleistung ab und verfügten über einen sicheren Rückhalt im Tor. Die Schüler ihrerseits glänzten durch die Klasse einzelner Spieler und ebenfalls durch einen glänzenden Torwart. Nach knapp zehn Minuten gelang den Schülern das Führungstor. Trotzdem blieb der Match in der Schwebe. Die Lehrer erarbeiteten sich ein paar ansprechende Chancen, aber die Exploits fehlten. Nach dem schönen 2:0 schien dann der Mist geführt. Die Kräfte bei der Lehrerschaft brachen ein und so kamen die Schüler vermehrt zu gefährlichen Torchancen und verwerteten noch zwei davon zum sicheren 4:0. Der Jubel unter den Jugendlichen war gross, natürlich auch auf der Tribüne!

Fronleichnam
Die Weiterbildung im Kollegium führte die Lehrerschaft an Fronleichnam ins Emmental. Unter der Anleitung eines Käsers fertigten die Oberstufenlehrkräfte ihren eigenen Käse, und zwar im Kupferkessel und über dem offenen Feuer. Das Resultat in Form eines Käse-Laibes werden die Lehrer in etwa vier, fünf Monaten zugeschickt bekommen und geniessen können. Eine Wanderung von der Lueg nach Burgdorf, der Besuch des Franz-Gertsch-Museums und der Altstadt von Burgdorf rundeten die Sache ab. (Markus Koepfli)

 

Mai
06

Respect copyright mit Manillio

 

Am Dienstag durfte die 3. Oberstufe Villmergen einem Anlass zum Thema „respect copyright“ beiwohnen. Nachdem der Solothurner Rapper Manillio zwei seiner Songs performt hatte, stand er der Suissimage Mitarbeiterin Erika Weibel zum Thema Urheberrecht Red und Anwort.

So erklärte er zum Beispiel, dass an seiner neuen CD etwa 25 Personen mitgearbeitet hätten und deshalb alle 25 mit der Veröffentlichung der CD und des Videos einverstanden sein müssten. Auch konnten die SchülerInnen erfahren, dass das Urheberrecht erst 70 Jahre nach dem Tod eines Künstlers erlischt und dass sie mit ihrem Kaufverhalten mitbestimmten, welche Songs am Radio gespielt würden. Weitere Höhepunkte der Veranstaltung waren sicher der Wettbewerb, bei welchem eine brandneue Manillio-CD gewonnen werden konnte und der Villmerger-Rap, den die Jugendlichen zusammen mit Manuel Liniger komponierten.
Sowohl den SchülerInnen als auch den Lehrpersonen wurde während dieser spannenden Stunde vor Augen geführt, was es heisst, wenn das geistige Eigentum nicht respektiert wird und dass es sogar Songwriter gibt, welche in Armut gestorben sind, obwohl ihre Lieder Millionen eingespielt hatten. Deshalb: „respect copyright“!
Geschrieben von Colette Basler

Jan
21

Auf den Spuren von Frisch und Dürrenmatt

Auf den Spuren von Frisch und Dürrenmatt

Die beiden Klassen S3a und S3b begaben sich am vergangenen Montagnachmittag nach Zürich. Auf dem Programm stand ein literarischer Spaziergang auf den Spuren von Max Frisch und ein theatralischer Abend im Schauspielhaus Pfauen mit dem Stück „Besuch der alten Dame“, welches beide Klassen im Vorfeld gelesen hatten. Mit dem Polybähnli ging's zuerst mal zur ETH Zürich und dort ins Max-Frisch-Archiv. Hier liegen Manuskripte, Fotos, Karikaturen, Ton- und Filmdokumente aus dem Leben des Schweizer Dichters.

Natürlich durfte auch der Blick über die Stadt nicht fehlen. Grandios! Nächste Station war der Rosenhof mit dem Denkmal, welches von Frisch originell beschriftet wurde. Auf der Gemüsebrücke gab es einen längeren Ausschnitt aus dem Roman „Mein Name sei Gantenbein“ (Ausschnitt von der in der Limmat schwimmenden Leiche). Nach etwas Ausgang begaben sich die 44 erwartungsvollen Aargauer ins Schauspielhaus und nahmen Platz im altehrwürdigen Theatersaal des Pfauen.

Weiterlesen ...

Nov
25

Kasperlitheater, Sketches, Dramen ........

Zum vierten Mal führte die Schule Villmergen den Theatertag durch. Über 750 Schülerinnen und Schüler, vom Kindergärtler bis zum Abschlussklässler, beteiligten sich an diversen Projekten und Arbeiten rund ums Theaterspiel.
Einige Unterrichtsteams griffen auf die Atelier-Form zurück und boten den Kindern und Jugendlichen klassenübergreifende Möglichkeiten an. Viele Klassenlehrer packten die Chance, um einen ganzen Tag mit ihrer Klasse an einem eigenen Projekt zu schaffen. Theatralische Inszenierungen von Geschichten, Liedern und Gedichten kamen ebenso vor wie spontane Rollenspiele und Theaterimprovisationen. Andere wiederum setzten einen eigenen Film in Szene, versuchten sich im Bereich der Gauklerei mit Jonglieren und Artistik und natürlich fehlte auch das Schattentheater nicht.

Weiterlesen ...

Nov
23

Coole Schule

 

Wieder einmal machte die Coole-Schule-Tour in Villmergen Halt. Die FranzösischschülerInnen durften eine spannende und unterhaltsame Stunde mit der Sängerin Léna Luce geniessen. Die 26-jährige Französin performte zwei Songs und lud die Jugendlichen ein, ihr Fragen auf Französisch zu stellen. Nachdem sie selber Wörter wie „Chässchnitte“ nachgesprochen hatte, erzählte sie freimütig aus ihrem Leben und wusste sich mit ihrem fröhlichen Wesen die Sympathien der SchülerInnen zu sichern. Zum Chanson „Oberkampf“ konnten die Klassen einen Lückentext ausfüllen und an einem Wettbewerb teilnehmen. Als erster Preis winkt ein 2-wöchiger Sprachaufenthalt von Pro Linguis.

Weiterlesen ...

Aug
13

Mit Jongleur "Criselly" ins neue Schuljahr

Zuerst jongliert er mit Fächern, dann auch mit Hut und Stock. Erst später wechselt er zu Bällen und Reifen. Er beginnt mit zwei Dingen, die da durch die Luft wirbeln. Bald mal sind es drei, vier, fünf, sechs, gar sieben Gegenstände! Die Rede ist von „Criselly“, und Criselly ist von Beruf Jongleur. Und am vergangenen Montag ist er zum Start des neuen Schuljahres in Villmergen aufgetreten. Auch alle Oberstufenschüler sind in den Genuss seiner Vorführung gekommen.

Nach der Demonstration gab es Gelegenheit, mit dem Künstler Criselly über seinen Job und seine Arbeit zu reden und Fragen an ihn zu richten. So äusserte er sich etwa zu seinen Anfängen (mit 12 Jahren), zu seinen aktuellen Auftritten, zu speziellen Pannen und auch zu Gagen. Ein Antwortsatz aus dem Munde Crisellys blieb hängen: „Was man macht, muss man wahnsinnig gerne machen wollen!“

Matthias Hausherr als Stufenleiter benutzte die Gelegenheit, alle Jugendlichen und vorab die Schüler aus den neuen vier Oberstufenklassen zu begrüssen und ihnen einen guten Start ins neue Schuljahr zu wünschen.

Kontakt

Newsletter abonnieren

Schulhaus Mühlematten
(3. - 6. Klasse)
Dorfmattenstasse 39
5612 Villmergen
Stufenleitung Guido Arnet 056 200 74 21
Sekretariat 056 200 74 20
Lehrerzimmer 056 200 74 22

---

Schulhaus Hof (7. - 9. Klasse)
Dorfmattenstrasse 44
5612 Villmergen
Stufenleitung Matthias Hausherr 056 200 74 01
Sekretariat 056 200 74 00
Lehrerzimmer 056 200 74 02

Schulhaus Bündten (Kindergarten)
Bündtenstrasse 6
5612 Villmergen
Stufenleitung Isabella Perrelet 056 200 74 61
Sekretariat 056 200 74 40
---

Schulhaus Dorf (1./2. Klasse)
Schulhausstrasse 12
5612 Villmergen
Stufenleitung Isabella Perrelet 056 200 74 41
Sekretariat 056 200 74 40