Aktuelles 4bis8

Schulsport I&S 2018/2019

Kindersport
(Kindergarten bis 4. Klasse)

Folgende Kurse finden statt:

Kindersport Kurs 1 Polysportiv klein: 
Montag, 16.30 - 17.15 Uhr
Halle Hof 1-3

Kindersport Kurs 4 Geräteturnen:      
Montag, 17.15 - 18.00 Uhr
Halle Hof 1-3

Kindersport Kurs 5 Polysportiv klein: 
Donnerstag, 16.00 - 16.45 Uhr
Halle Hof B

Jugendsport

(5. Klasse bis 3. Oberstufe)

Folgender Kurs findet statt:

Jugendsportkurs Badminton;           
Donnerstag, 17.30 - 19.00 Uhr
Halle Hof B+C

 

Berichte Kindergarten

Unterlagen

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Kindergarten Berichte Unterricht

Nov
08

Bei milden Temperaturen fand dieses Jahr der traditionelle Lichterumzug statt.

Grosse Vorfreude war schon am Samstag zu spüren, als viele Kinder zusammen mit ihrem Papi ein Räbeliechtli schnitzten.

Die neue Route, die gemeinsam mit der Schule, dem Verkehrsdienst der Feuerwehr und dem Elternverein erstellt wurde, bewährte sich.  Zu verschiedenen Laternen- und Herbstliedern zogen die vielen Kinder durch die Quartiere, dem Bach entlang und weiter bis zum Schulhaus Hof. Dass es auf dieser Route weniger Verkehr hatte und die Strassenbeleuchtung gelöscht werden konnte, machte den Umzug zu einem besinnlichen Erlebnis.

Das gemeinsame Singen auf dem Schulhausplatz Hof, unterstützt durch die Musikschule Villmergen, war ein würdiger Abschluss der Veranstaltung.

Wir danken der Klasse 5c von Sibylle Grolimund, der Feuerwehr, dem Elternverein, der Regionalen Musikschule Wohlen sowie allen beteiligten Lehrpersonen und Eltern für ihr Engagement.

 

Nov
08

Am Montag, dem 29. Oktober, konnte man, bei genügender Aufmerksamkeit, ein einmaliges Schauspiel beobachten. Beinahe 100 Kindergartenkinder und ihre Begleitpersonen quetschten sich in einen Bus und fuhren in Richtung Wohlen. Ziel der Reise war der Sternensaal, wo das Stück «Bruno Hasenkind» aufgeführt wurde.

 

 

 

 

 

Ein Theatersaal voll Kindergartenkinder, kann das gut gehen? Können die still sitzen? Und wie sie können. Gebannt starrten die Kinder auf die Bühne, auf welcher Schauspieler Jörg Bohn den Hausmeister gab, der in den Fundsachen das Hasenkind Fritz entdeckt. Fritz sucht seinen Papa und bringt damit Hausmeister Bruno komplett aus seinem Konzept.

Die Kindergartenkinder liessen sich von der ersten Minute an von der Schauspielkunst fesseln. Sie fieberten mit, lachten laut bei Brunos fantastischen Erfindungen, staunten über die Redewendungen, «capito?» und durften hie und da sogar Fragen von Bruno beantworten.

Beinahe 100 Kinder und ihre Begleitpersonen konnte man bei genügender Aufmerksamkeit beobachten, wie sie glücklich und zufrieden um halb zwölf in Villmergen den Bus verliessen. Hört man genau hin, klingt ab und zu ein «capito!» durch den Kindergarten. Der leise Widerhall eines grossen Erlebnisses.
 

Nov
08

 

Wer in den grossen Kindergarten geht, kann diese Frage seit kurzer Zeit mit ja beantworten. Die Läsimuus wohnt in der Bibliothek. Dort versteckt sie sich und kommt nur hervor, wenn man sie ruft. Aber nicht einfach so, man muss den Läsimuus-Lockruf kennen. Zum Glück helfen die freundlichen Frauen der Bibliothek dabei. Gemeinsam schallt es durch die Bibliothek:

Ene-mene-Muus, Läsimuus chomm us dim Huus

Und schon streckt sie ihr Näschen heraus. Ganz neugierig mustert sie die Kinder, wird mutiger und traut sich am Ende sogar bei jedem auf dem Schoss ein bisschen zu verweilen. Unterdessen erzählt eine der Bibliotheksfrauen eine spannende Geschichte.
So gluschtig gemacht auf Bücher dürfen sich die Kindergartenkinder selber zwei Bücher aussuchen und diese mit in den Kindergarten nehmen. Dazu braucht es natürlich genügend Zeit zum Stöbern. Jedes Kind möchte selbstverständlich die beiden besten Bücher mitnehmen.
Schwer bepackt geht es zurück in den Kindergarten. Dort werden die Bücher noch oft hervorgeholt und durchgesehen. Bis sie schliesslich zurückgebracht werden müssen und neue, spannende Bücher den Weg in den Kindergarten finden.
Astrid Stalder Bühler

 

Sep
26

   

Immer wieder führt der WWF Projekte zum «Unterricht im Freien» durch. In diesem Jahr hat der Kindergarten 4 von Tanja Schädeli und Astrid Stalder Bühler daran teilgenommen.

Vom 17. bis zum 19. September fand der Unterricht draussen statt. Jeden Tag machte sich eine fröhliche Schar Kindergartenkinder auf in den Wald. Den Weg in den Wald kannten die Kinder schon von einem früheren Waldbesuch. Er führte uns durchs Dorf, vorbei am Friedhof hinein in den Wald. Der erste Stopp war beim kleinen Biotop. Von da aus ging es weiter zur Waldrutschbahn. Dieser Halt war etwas länger und brachte die ersten mit Waldmaterialien gefüllten Schuhe mit sich. Waren alle genug durchgeschüttelt, marschierten wir weiter zu unserem Basisplatz oberhalb des Friedhofes.

Die mitgebrachten Seile, kleine Kesseli und Schaufeln waren

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Jun
13

 

 

       

Da unser Jugendfestmotto «Upcycling», oder auf Deutsch «Zweimalig» heisst, haben sich die beiden Kindergartenklassen von Susanne Häusermannn und Astrid Stalder Bühler/Tanja Schädeli entschieden, das Thema Abfall im Kindergarten zu bearbeiten. Zur Geschichte «Der Abfallkönig» wird gebastelt, Abfall sortiert, Mandalas gelegt, Lieder gesungen und auch immer wieder den Kopf geschüttelt über den täglichen Müll, dem die Kinder auf dem Weg in den Kindergarten begegnen.

In diesem Zusammenhang haben wir Frau Fürsinger, welche in der KVA Buchs arbeitet, zu uns in den Kindergarten eingeladen. Zusammen mit Max, dem Grüncontainer waren die Kinder schnell in Sortierlaune.
Welcher Abfall wo entsorgt wird und dass es durchaus Dinge gibt, welche man in den Laden zurück bringen kann, gab zur einen oder anderen Diskussion Anlass. Doch zum Schluss, war alles am richtigen Ort und es sind sage und schreibe 13 Entsorgungsmöglichkeiten.

Ganz stolz waren die Kinder als sie zum Abschluss von Max, dem Grüncontainer ein Malbuch erhielten. Wir hoffen, dass dieses Thema - mit diesen Erlebnissen - unsere Klassen nachhaltig begleiten wird.
Tanja Schädeli

 

Jun
01

 

  

 

«TaatüüTaatüü...!!», so tönte es letzten Freitagvormittag mehrmals bei uns vor dem Kindergarten. Die Feuerwehr war da. Die Kinder warteten sehr gespannt, bis sie in ihrer Gruppe an der Reihe für den Workshop waren.

Sechs Feuerwehrmänner erwarteten die Kinder vor dem Kindergarten. Zur Begrüssung gab es zuerst ein Gruppenfoto. Anschliessend bildeten die Kinder jeweils drei gleich grosse Gruppen, in denen sie die drei Workshopposten besuchten.

«Was machst du, wenn du ein Feuer entdeckst,» war so dann die erste Frage von Christian Siegel, dem Kommandanten. Spannend, was unsere Kinder schon alles wissen!

Wie fühlt sich das Spritzen mit dem Feuerwehrschlauch an und wie schnell können sie Wasser aus einem riesen Kübel pumpen?

Und was gibt es tolleres, als einmal selber ins Feuerwehrauto zu steigen. Da fühlt man sich dann schon schön gross.

Auch beim Atemschutz gab es vieles zu sehen. Ein Rauchbläser, die Luftflaschen und das Funkgerät waren spannend.

Zum Schluss durften die Kinder sich in einer Transportblache über den Rasen transportieren lassen. Was für ein lustvolles Erlebnis!

Mit vielen tollen Eindrücken gingen die Kinder anschliessend zurück in ihre Klassen.
Tanja Schädeli

 

Apr
30

Traditionsgemäss findet im Kindergarten nach den Frühlingsferien die Projektwoche statt.
In diesem Jahr reisten die Kinder mit ihren Lehrpersonen «zäme um d Wält» und besuchten viele fremde Länder.

  

 

 

Damit die Organisation etwas leichter fällt, haben sich die Lehrpersonen der Klassen aus dem Erdgeschoss und die Lehrpersonen der Klassen aus dem ersten Stock jeweils zusammengetan und die Projektwoche gemeinsam vorbereitet.

Im Erdgeschoss besuchten die Kinder in klassendurchmischten Gruppen den Südpol und bastelten einen Pinguin, bei den Indianern konnte Federschmuck für den Kopf hergestellt werden und die Kriegsbemalung durfte natürlich auch nicht fehlen. In Indien wartete eine Yoga-Lektion auf die Klassen und spätestens ab neun Uhr durchzog ein leckerer Duft nach gebackenen Bananen aus Afrika den Flur. Die Kinder blieben jeweils den ganzen Morgen auf einem Kontinent und konnten bei verschiedenen themenbezogenen Spielen verweilen.

Höhepunkt des Morgens war jeweils der gemeinsame Abschluss auf dem Flur mit dem Lied «zäme um d`Wält». Je länger die Woche dauerte, desto lauter wurde der Gesang.

Im ersten Stock starteten die Klassen täglich gemeinsam am Flughafen.

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Apr
09

Es war kalt und neblig, als sich die vierte Klasse von Sandrina Läuffer und die Kindergartenklasse von Tanja Schädeli und Astrid Stalder Bühler zum ersten Mal gemeinsam in den Wald aufmachten. Ziel war es, gemeinsam ein Weihnachtsgeschenk zu basteln. Die Fantasie der Kindergärtler mit dem Geschick der Viertklässler zu vereinen.

Das Experiment gelang, in vielen Stuben und auf vielen Balkonen hangen seit den Weihnachtstagen wunderschöne Blätter-Windspiele aus Ton.

Und jetzt? Die Zusammenarbeit einfach begraben? Das konnte und wollte keine der Lehrpersonen und auch die Schülerinnen und Schüler erzählten immer wieder mit etwas Sehnsucht in der Stimme, von den schönen Begegnungen miteinander.

So kam es, dass sich an einem Dienstagmorgen im Frühling wieder eine bunte Schar Gross und Klein aufmachte,um im Wald Neues zu entdecken. Der erste Höhepunkt waren die kleinen Tümpel am Waldrand. Wer hat schon einmal so viel Froschleich und Qaulquappen auf einmal gesehen? Ganz geschickte Finger schnappten sich einen der Molche, die sich in der ersten Morgensonne aufwärmten. Wir hätten den ganzen Morgen dort bleiben können. Unser Ziel war aber der Platz beim Fasnachtsfeuer. Dort konnten die Kinder entscheiden, ob sie mit ihren Taschenmessern schnitzen möchten, ein Osterei-Nestli gestalten und mit Kressesamen bepflanzen oder beim Fladenbrot backen und Frühlingsquark mischen mitmachen wollten.

 

 

Toll durchmischt verbrachten wir den ganzen Morgen bei herrlichem Wetter im Wald. Die Zeit verging viel zu schnell und mit etwas Wehmut verabschiedeten sich die beiden Klassem kurz vor zwölf vor dem Kindergarten.

Aber ihr müsst nicht traurig sein, das nächste Treffen ist schon geplant......
Astrid Stalder Bühler

 

Dez
07

 

 

6. Dezember, Nikolaustag: alle drei ersten Klassen ziehen an diesem nebligen Tag gemeinsam in den Wald, um den Samichlaus zu suchen. Nach dem anstrengenden Aufstieg zum Bergmätteli heisst es zuerst einmal Feuer machen. Trotz feuchtem Untergrund flackern schon bald die wärmenden Flammen gegen den Himmel.

«Wänn chunt de Samichlaus?» - während die einen kaum warten mögen, vergnügen sich die anderen mit Bach stauen, klettern im rutschigen Tobel, Znüni essen, Hütten bauen und vielem mehr.

Und dann endlich kommt der ersehnte Mann im roten Mantel begleitet vom zwei Schmutzlis. Sofort wird er mit vielen Fragen bestürmt. «Warum schwatzen die Schmutzli nicht?» «Wieso weisst du, was wir durchs Jahr gemacht haben?» «Wo sind deine Esel?» «Vielleicht kommst du auch mal zu mir nach Hause» ….. Schliesslich singt die ganze Schar lauthals «Was tripp, tripp, trippelet, was trapp, trapp, trappelet…», was dem Samichlaus sehr gefällt.

«Wollt ihr jetzt zuerst eine Geschichte hören oder soll ich euch aus dem goldenen Buch vorlesen, wo drin steht, was ich von euch übers Jahr gehört habe?» Fast unisono wird das goldene Buch gewünscht. Jede Klasse darf nun einzeln zum Samichlaus. Die Kinder freuen sich über die lobenden Worte, versprechen die Ratschläge zu befolgen und bedanken sich mit einem auswendig gelernten Samichlaussprüchli.

Zu guter Letzt verabschieden wir den Samichlaus mit seinen Helfern mit dem Lied «In der Weihnachtsbäckerei». Bevor er wieder in den Wald hineinmarschiert, verteilt er noch die prall gefüllten Säcke. Mmmmmmh die vielen feinen Leckereien freuen die hungrigen und langsam frierenden Kinder.

Abgerundet wird der Morgen mit wärmenden Fangspielen, Knabbern der Köstlichkeiten und individuellen Vergnügungen. Mit roten Backen, braun tapezierten Kleidern und rundum zufrieden kommen wir pünktlich um viertel vor zwölf in der Schule an.
Claudia Bischofberger

 

Nov
09

Sobald die Tage kürzer werden und das Wetter in nasskalt und windig umschlägt, ist wieder Kerzenzeit. Wohlig warm erhellen die kleinen Gefährten unsere Zimmer und verbreiten schon jetzt Vorfreude auf die Weihnachtszeit.

Woher kommen sie denn, diese vielen grossen und kleinen Kerzen? Na, die zieht man sich doch selber. Das sagen sich jedes Jahr die grossen Kindergärtler in Villmergen.

Am Mittwoch, 8. November war es wieder soweit. Eine muntere Schar 6-jährige zog los um sich beim alljährlichen Villmerger Kerzenziehen in die Kunst des selber Ziehens eingeweiht zu werden.

Ganz gespannt stand die Schar um den Wachstopf und liess sich von den vielen Helfern erklären, was das Geheimnis des Kerzenziehens ist. Waren die Handgriffe mal bekannt, machten sich die Kinder mit Feuereifer daran, ihre eigene Kerze zu gestalten.

Habt ihr gewusst, dass wenn man eine blaue Kerze in den gelben Wachstopf hält, sie dann grün herauskommt? Und welch ein Wunder, die Kerze wird ja immer dicker. Nach rund einer Stunde präsentierten die Kinder voller Stolz ihre selbstgezogenen Kerzen.

Selten strahlen Kinderaugen so sehr, wie wenn sie etwas Selbstgemachtes präsentieren, von dem sie nicht gedacht hätten, dass sie es wirklich selber herstellen können.
Astrid Stalder Bühler

 

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