Erst verschwanden Schokoküsse, dann Schokoladekuchen...
Der Täter liess am Tatort braune Haare zurück und er war sehr schnell...
Wer das wohl sein mochte?

Nach einer umfassenden Detektivprüfung (genaues Beobachten, gute Merkfähigkeit, Steckbriefe und Phantombilder erstellen, Spuren lesen, Fingerabdrücke nehmen usw.), stellte sich heraus, dass da eine tolle Detektivtruppe bestehend aus 17 Erst- und Zweitklässlern am Werk war. Sofort wurden also alle mit einem Detektivausweis und einem Hut ausgerüstet. So machten wir uns nun zusammen mit den Detektiven Anton, Ben und Caro aus dem Buch „Die Schuldetektive und das Schokomonster“ auf, das Rätsel um die verschwundene Schokolade zu lösen.
Wir entdeckten aber auch das Geheimnis der Schokolade, erfuhren, woher sie kommt und wie man sie macht. Wir probierten den bitteren Kakao. Den mochte niemand von uns so richtig. Doch schon vor etwa 1600 Jahren bereiteten die Azteken und die Mayas aus Kakaopulver, Wasser, Vanille, Honig und Chili die „Xocolatl“ zu. Ja, so schmeckte uns die süsse Trinkschokolade auch! 
Woraus und wie die heutige Schokolade gemacht wird, zeigte uns Herr Ruckli in seiner Bäckerei in Sarmenstorf. Das war ja wie im Schlaraffenland. Wir durften alles Mögliche probieren und staunten über den „Wasserhahn“, aus dem Schokolade floss. Als absoluten Höhepunkt durften nun alle ihre eigene Tafel Schokolade giessen, verzieren und dann mit nach Hause nehmen. Herzlichen Dank dafür! Es war ein tolles Erlebnis.
Nachdem wir uns im zweiten Teil der Woche auch noch im Entziffern von Geheimschriften und lösen von anderen Knobelaufgaben geübt hatten, waren wir gerüstet für den zweiten Höhepunkt und Abschluss der Woche: Eine Detektiv-Rallye in der Bibliothek. Mit voller Konzentration wurde da in den einzelnen Detektivbüros gearbeitet, bis dann endlich all die versteckten Bücher entlarvt waren!
 

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