Eine kleine Schauspielschule erlebten 13 Jugendliche in der Woche vom 31. Januar bis 4. Februar 2011. Mit vielerlei Spielformen wärmten sie sich jeden Tag auf und widmeten sich dann den verschiedenen Teilaspekten des Theaterspielens. Einige Beispiele gefällig? Am Montag knöpften sie sich die Bereiche Mimik und Gestik vor, am Dienstag drehte sich alles um die Sprache und Aussprache und am Donnerstag probierten sie das Improvisieren aus.

Im Zentrum der Woche stand aber die Erarbeitung eines Stücks mit drei Szenen. Nach der Lektüre und der Rollenverteilung anfangs Woche erstellte jeder Spieler das „Porträt seiner Figur“. Nicht zuletzt galt es den Text auswendig zu lernen. Das war grad für die Darsteller der Hauptrollen eine riesige „Büez“. Am letzten Tag dann führte die Schauspieltruppe die drei Szenen im kleineren Rahmen auf.

Beim Theaterspielen geht’s ja auch darum, aus sich herauszugehen und in eine andere Haut bzw. Rolle zu schlüpfen. Gar nicht mal so einfach, da hineinzufinden und nicht mehr heraus zu fallen. Die ganze Woche über wurde hart daran gearbeitet.

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