Fliegerei 2.jpgFünfzehn flugbegeisterte Unterstufenschüler (ohne Schülerinnen) machten sich während einer Woche daran, das Geheimnis des Gleitfluges auszuloten.

Anfangs der Woche haben die Flugbegeisterten sich mit Grundlagenforschung beschäftigt. Sie fragten sich:

- Was brauche ich überhaupt alles um fliegen zu können?

- Was ist Luft denn wirklich und wieso fällt überhaupt alles immer wieder nach unten?

 

Experimente mit heisser Luft, mit Fallschirmen, mit strömender Luft und einigem mehr, brachten uns sichtbare Antworten zu diesen Fragen. Zwischen den Forscherarbeiten erzählte der Lehrer von den frühen Flugpionieren und ihrem Traum, wie die Vögel in der Luft schweben zu können.

 

Mit neuem Wissen und einem Bauplan für einen einfachen Gleiter mit einem richtigen Flügelprofil machten sich die Schüler daran, einen eigenen Flieger aus Holz und Papier zu basteln.

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Am Freitag war es dann soweit, wir machten einen gemütlichen Ausflug zum Homberg, um dort unsere Flieger vom Turm aus starten zu können.

Waren die Flieger anfangs noch eher sturzfluggeneigt, so verbesserten sich die Flugeigenschaften doch mit jedem nachjustieren und mit jeder verbesserten Wurftechnik. Am Ende schaffte es der eine oder andere Flieger sogar, gekonnt um die Bäume zu fliegen oder diese auch gleich als Landeplatz zu gebrauchen.

Eine fideler Rückmarsch, gefolgt von einer lustigen Schifffahrt, schlossen unsere Fliegerwoche gekonnt ab.

 

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