„Begegnung mit körperbehinderten Kindern“, so hiess unsere Projektwoche von Frau von Dach.
Ziel war es, den Umgang mit behinderten Kindern zu lernen und zu erfahren, worauf wir dabei achten müssen und wie solche Kinder gerne behandelt werden möchten.
Wir, eine reine Mädchengruppe, waren begeistert von dieser Woche und wir haben sehr viele Erfahrungen gesammelt.

 

Am Montagmittag machten wir uns auf den Weg ins ZEKA (Zentren Körperbehinderte Aargau) nach Aarau. Wir waren sehr gespannt, wie wir dort erwartet würden und wie diese Woche ablaufen würde.
Viele von unserer Gruppe meldeten sich für diese Woche an, weil sie wissen wollten, wie die Kinder mit ihrer Behinderung umgehen.
Als wir im ZEKA ankamen, verstanden wir uns sehr gut mit den Kindern von dort.
Es ist unglaublich, dass innerhalb von fünf Tagen die Kinder von der ZEKA- Schule uns so ans Herz gewachsen sind.
Der Montagnachmittag war sehr interessant. Wir lernten uns gegenseitig kennen und hatten viel Spass miteinander.
Am Dienstag verbrachten wir den ganzen Tag in der ZEKA-Schule. Die Lehrerinnen von dort hatten verschiedene Posten organisiert. Ein Teil unserer Gruppe ging im warmen Therapiebad schwimmen und die anderen machten verschiedene Werkstattaufträge. Eine Gruppe ging das Mittagessen kochen. Sie backten Brot und kochten eine Suppe mit verschiedenen Kräutern.

 


Den Mittwoch konnten wir kaum erwarten. Es machte uns so viel Spass mit den Kindern zusammen zu sein und es störte uns nicht, dass sie eine Behinderung hatten. Unsere Berührungsängste hatten wir vollends abgebaut. Wir sahen sie als „normale“ Kinder. Der Morgen war sehr musikalisch. Wir komponierten zusammen ein Lied unter dem Motto „unsere Sinne“. Es wurde ein wunderschönes Lied. Auch mit Zeitung bastelten wir verschiedene Sachen wie z.B. eine Tasche. Das Ziel dieser Bastelaktion war, möglichst wenig Kleber oder andere Hilfsmittel zu benutzen.
Der Donnerstag war besonders schön. Wir teilten uns wieder in zwei Gruppen und machten Ausflüge. Eine Gruppe besuchte das Kunsthaus in Aarau und die andere das Naturama.
Am Mittag durften wir „bräteln“. Den ganzen Tag verbrachten wir draussen und das Wetter war auch sehr angenehm.

 

 

 

Der Freitag war ein besonders schwieriger Tag, denn es war der letzte Tag und es hiess auch Abschied nehmen. Doch daran wollten wir gar nicht denken. Wir machten uns einen schönen Tag mit Turnen. Die Zeit verging im Nu und die Zeit des Abschiednehmens war gekommen. Das fiel uns ziemlich schwer, denn wir hatten uns an die Kinder gewöhnt und mochten sie auch sehr gerne.
Einige tauschten mit den Kindern ihre Telefonnummern aus und versprachen sich, gegenseitig in Kontakt zu bleiben. Auf jeden Fall war es ein sehr schönes Erlebnis, das uns sicher in Erinnerung bleiben wird.

Bericht von Dafina und Albana



 

 

 

 

 

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