Jun
19

"Coole Schule"

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Auch die diesjährige „Coole Schule“ Tour von Oliver Meyer hat nach Villmergen geführt.

Zum zweiten Mal durften die SchülerInnen der dritten Oberstufe eine abwechslungsreiche Englischstunde mit der Sängerin Sarah Burgess geniessen.

Trotz angeschlagener Stimme konnte sie die SchülerInnen begeistern und mit ihrer Performance in Bann ziehen. Die Amerikanerin beantwortete etliche Fragen zu ihrer Karriere und ihrem Leben und liess mit ihrem Outfit und ihrer Stimme die einen und anderen Herzen höher schlagen.

Die Show war einmal mehr ein Erfolg und wir freuen uns bereits auf den nächsten Event.

geschrieben von Colette Basler

Mai
30

Realienpraktikum im Zoo Zürich - Thema: Evolution

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Mai
10

Sporttag der Mittelstufe

Bei sehr angenehmem Wetter durften die insgesamt 9 Klassen der Mittelstufe einen tollen Sporttag erleben.

Am Vormittag gab es im Wald eine Goldschatzsuche. In kleinen Gruppen suchten die Schülerinnen und Schüler auf Papier gedruckte Goldmünzen. Ziel war es, die meisten Goldstücke zu finden. Dabei waren Teamarbeit und ein gutes Auge notwendig.

Am Nachmittag waren Spiele angesagt: Die dritten Klassen spielten Alaskaball, die vierten Klassen Fussball und die fünften Klassen Unihockey. In allen drei Spielarten wurden Turniere ausgetragen.

So konnten ganz am Schluss einige Schülerinnen und Schüler auf das Podest steigen und den dritten, zweiten oder ersten Platz erklimmen.

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Mai
08

HipHop vs. Graffiti

Nach einer kurzen Kennenlern-Runde befassten sich die Schüler in Gruppen abwechselnd mit der Geschichte des HipHop und übten bereits die ersten Breakdance-Moves. Mit dem Gewinner der Schweizer Meisterschaften im Breakdance, Jannick Zebrowski, wurde eine kleine Tanzchoreografie einstudiert. Die Schüler durften auch in einer Solodarstellung zeigen, was sie können. Dienstag ging es ähnlich weiter. Nach vier Stunden tanzen, wiederholen und Schritte zählen haben wir einen ganzen Tanz fertig eingeübt. Trotz der Muskelschmerzen gaben sie am Mittwoch wieder alles, als Jannick mit dem 2. Teil nochmals dran war.

Parallel zu jedem Tanzteil gab es für alle auch eine ruhige, kreative Phase: Für das Sprayen bereiteten die Schüler Stencils (spezielle Schablonen) vor. Nach dem Vortrag von Daniel und Frank, unseren Streetart-Künstlern, durften die Schüler am Freitag schliesslich selber Hand anlegen und ihre Stencils auf Papier sprayen. Dank dem schönen Wetter konnten wir unsere Kunstwerke draussen vollenden. Es entstanden, unter der Anleitung der Profis, sehr schöne Graffitibilder, auf welche die Schüler stolz sein können.

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Mai
08

HipHop vs. Graffiti

Nach einer kurzen Kennenlern-Runde befassten sich die Schüler in Gruppen abwechselnd mit der Geschichte des HipHop und übten bereits die ersten Breakdance-Moves. Mit dem Gewinner der Schweizer Meisterschaften im Breakdance, Jannick Zebrowski, wurde eine kleine Tanzchoreografie einstudiert. Die Schüler durften auch in einer Solodarstellung zeigen, was sie können. Dienstag ging es ähnlich weiter. Nach vier Stunden tanzen, wiederholen und Schritte zählen haben wir einen ganzen Tanz fertig eingeübt. Trotz der Muskelschmerzen gaben sie am Mittwoch wieder alles, als Jannick mit dem 2. Teil nochmals dran war.

Parallel zu jedem Tanzteil gab es für alle auch eine ruhige, kreative Phase: Für das Sprayen bereiteten die Schüler Stencils (spezielle Schablonen) vor. Nach dem Vortrag von Daniel und Frank, unseren Streetart-Künstlern, durften die Schüler am Freitag schliesslich selber Hand anlegen und ihre Stencils auf Papier sprayen. Dank dem schönen Wetter konnten wir unsere Kunstwerke draussen vollenden. Es entstanden, unter der Anleitung der Profis, sehr schöne Graffitibilder, auf welche die Schüler stolz sein können.

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Mai
07

Armbanduhren - mal ganz anders

Eine überdimensionale Armbanduhr für die Wand kreieren und anfertigen, dies war die Aufgabe der  Schülerinnen und Schüler im Projektkurs Armbanduhr- Mal ganz anders.

In der Entwurfsphase wurde für die Uhr die Form und Farbe bestimmt. Die Schülerinnen und Schüler gingen motiviert zur Arbeit. Die Form des Zifferblatts wurde auf Holz übertragen und entweder mit der Maschine oder dem Laubsägeli sorgfältig ausgeschnitten. Von strahlenförmigen Sonnen bis hin zu Blumen und Kreisen war der Fantasie der Schüler keine Grenzen gesetzt.
Beim Stoff- Uhrenband wurden die Seiten mit der Nähmaschine versäubert und oben und unten wurden die Kanäle genäht für die Befestigung des Zifferblatts und der Schnalle. Bei der Ausgestaltung des Zifferblatts war die Zeiteinteilung zentral. Erneut standen sie Schülerinnen und Schüler vor einer Entscheidung. Sollten es nun grosse Zahlen, kleine Zahlen, arabische Zahlen, Römische Zahlen oder nur Punkte sein?

Nachdem die Entwurfsphase beendet war, wurden Zifferblatt und Uhrenband mit Farben und Pinsel bemalt und bedruckt. Geduld und Sorgfalt waren hier gefragt. Eifrig wurden verschiedene Farbtöne gemischt und gemäss Entwurf die Farbe auf den Stoff gestüpfelt. Aufgepeppt wurden die gedruckten Motive mit Glittereffekt, mit Farbtupfer oder mit einer Umrandung. Dadurch konnte eine dreidimensionale Wirkung erzielt werden.

Es war erfreulich, wie die Schülerinnen und Schüler sich Mühe gaben, sogar die selbstentworfenen Uhrschnallen wurden fantasievoll bemalt.

Am Ende der Woche stieg die Spannung. Alle Teile wurden zusammengesetzt, das Uhrwerk eingesetz und fertig waren die kleinen Kunstobjekte.Jede Schülerin und jeder Schüler konnte am Freitag stolz seine eigen kreierte Uhr mit nach Hause nehmen. Die Schülerinnen und Schüler, sowie die Lehrpersonen konnten auf eine gelungene Projektwoche zurück sehen.

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Mai
07

Im Hotel 2

Nachdem wir uns am ersten Tag mit einem Vorstellspiel im Kreis kennengelernt haben, beginnen wir sogleich unser Hotel einzurichten.

Bunte Plakate werden gemalt, die Werbung für unser neues Hotel „Barcelona“ machen. Im Hotel wird die Küche eingerichtet, der Kühlschrank mit den nötigen Lebensmitteln gefüllt. Man will bereit sein für den ersten Gast!

Dann erwacht das Hotel zum Leben. Die ersten Gäste treffen ein, beziehen ihr Zimmer und haben auch schon bald Hunger. Im Wellnessbereich geniessen die Gäste eine Massage mit Pinseln oder das Auflegen von warmen Steinen. Am Kiosk kann man sich allerlei Sachen kaufen. Es wird gehandelt, gerechnet und nachgezählt. Wer hat am meisten Geld im Portemonaie?

Intensiv wird das Hotelleben immer wieder gespielt. Neues kommt dazu, langweiliges wird verworfen.

Neben dem eigentlichen Spielbetrieb werden auch Seifen hergestellt, oder eine geführte Wanderung genossen. Als Auflockerung spielen wir in dieser Woche auch verschiedene Spiele im Kreis die die Hotelgäste zum Zeitvertreib auch später immer wieder hervorkramen. Am Freitag wird das Hotel dann wieder abgeräumt, Küche und Wellnessbereich müssen wieder den Schulbänken Platz machen. Ade Hotel, Schule ahoi.

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Mai
07

Aktion "Toter Winkel"

Kleine Kinder- grosser Lastwagen.

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Die Firma „Planzer“ verbrachten den ganzen Tag bei der Mittelstufe. Wir profitierten nicht nur von den Lastwagenexperten und deren Erfahrung, sondern auch von einem grossen Lastwagen, in den wir uns alle setzen durften. Der Grund für diese Aktion: Die Kinder sollen für den Verkehr geschult werden, ob als Fussgänger oder Velofahrer. Und dazu gehört es zu wissen, wo die „toten Winkel“ bei einem Lastwagen bzw. Auto sind. Wenn man dies berücksichtigt, kann man schlimme Unfälle vermeiden. In einem gewissen Winkel wird man nämlich vom Lastwagenchauffeur oder Autofahrer gar nicht gesehen.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die tollen Eindrücke und die lehrreiche Lektion!

Die Klassen der Mittelstufe

Mai
02

Holzkonstruktionen

Die Prowo fand im Werkraum statt. Die Teilnehmer bekamen eine Modellvorlage, durften sich aber frei entfalten, was sie auch taten.
Am Mittwoch führte uns Theo nach Rottenschwil und Bremgarten zur Besichtigung von vier verschiedenen Brücken über die Reuss. Anschliessend wurden wir unter kundiger Führung durch die Firma M. Vogelsang begleitet. Mit etwas Sport wurden die Tage abgerundet und am Donnerstagmittag wurde im Wald gebrätelt. 

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Mai
02

Im Hotel

Am Montag, den 23. April bezogen 18 Kinder das 5-Sterne „Superhotel“. Nachdem das Hotel getauft war und genügend Werbung durch Plakate gemacht wurde, verwandelten die SchülerInnen das Klassenzimmer in ein Hotel. Dafür wurde die Rezeption gestaltet, sowie ein Restaurant mit Küche, 3 Hotelzimmer,  ein Wellnessbereich, ein Pool und ein Kiosk. Danach durften sich die Kinder in verschiedenen Rollen nach Lust und Laune im Hotel bewegen. In der Hotelküche wurde Gemüse und Früchte geschnitten, der Tellerwäscher wusch das dreckige Geschirr ab, das Service-Personal bediente die Gäste, die Putzkraft machte die Zimmer fertig, der Concierge ging mit den Hunden der Gäste spazieren, die Kinderbetreuung unterhielt die jüngeren Gäste, an der Rezeption wurden Zimmer vermietet, am Kiosk wurden Zeitungen verkauft, im Wellnessbereich gab es entspannende Massagen und am Pool wurden die Sonnenliegen vorbereitet. Unsere Hotelgäste konnten sich also rundum verwöhnen lassen.

Weiter gab es verschiedene Anlässe, womit sich unsere Hotelbewohner beschäftigen konnten:
Seifen für den Wellnessbereich wurden erstellt und man wurde in die Kunst des Massierens eingewiesen. Ebenfalls gab es einen gemütlichen Ausflug in den Wald, wo sich Hotelgäste, wie auch Personal austoben konnten. Es wurde eine Miniplaybackshow inszeniert und man konnte im Hotelkino den Film „das Hundehotel“ ansehen und dazu Popcorn geniessen. Zum Abschluss konnte man beim grossen Lotto attraktive Preise gewinnen.

Leider wurde das Superhotel nun wegen Umbauarbeiten geschlossen.

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Mai
02

"Abenteuer 3-sprachig"

mit Katrin Kuhn, Heidi Krähenbühl, Pitsch Schmid & Nadja Roos

Eine kunterbunte Gruppe von 15 Jugendlichen aus der 1. und 2. Real/Sek. vergnügte sich während einer ganzen Woche mit Französisch und Englisch. Einmal ganz anders! Es wartete auf sie ein kniffliger Französisch-Frage-OL, dann eine Schatzsuche durch das wunderschöne Neuchâtel, ein selber zubereitetes English-Breakfast so wie Sketches, Films, Games  auf Englisch. Die 3 Jungs und 12 Mädchen erlebten somit ein spannendes und einmaliges „pot-pourri“ französischer und englischer Kultur.

Herzlichsten Dank an alle Fremdsprachlehrpersonen, die mitwirkten und die tolle Zusammenarbeit. Und ein „grand merci“ an euch aufgestellten, motivierten SchülerInnen, welche unsere Projektwoche überhaupt ermöglicht haben... es war echt lustig mit euch! :)

Tagebucheintrag:  Montag von Chris & Alischa (S2a)

Am 23.4. konnte unsere gewählte Prowo endlich losgehen. Die Spannung war gross!
Am Morgen führte uns Frau Kuhn virtuell durch Neuenburg. Gespannt hörten wir zu und lernten dabei viel über die Stadt und die französische Sprache. Wir lernten uns zu verständigen und französische Fragen zu stellen. Am Nachmittag trafen wir uns mit Frau Roos im Schulzimmer, welche für uns etwas vorbereitet hatte. Sie hatte 10 OL-Posten rund ums Schulgebäude gesteckt, welche wir mit Karte anliefen. Bei den Posten beantworteten wir im Zweierteam entweder eine Frage zu Neuchâtel, la Romandie, Frankreich oder zur französischen Sprache. Am Schluss gab es ein Lösungswort und Preise. Und leider war der schöne Tag schon wieder zu Ende...

Tagebucheintrag: Mittwoch von Alischa (S2a) & Sarah (S2b)

Heute ist English-Breakfast angesagt!
Der heutige Morgen verbrachten wir in den Hauswirtschaftsräumen. Dort teilte uns Frau Krähenbühl in verschiedene Gruppen ein. Jedes Team hatte 2-3 Aufgaben zu erledigen: Speck braten, Tisch decken, Spiegeleier zubereiten, Wasser kochen, Würstchen, Tomaten, Pilze braten und weisse Bohnen mit Tomatensauce aufwärmen. Da wir nicht wussten wie zubereiten, schauten wir nach dem Englischen Memory einen kurzen Kochfilm dazu. Nach der Pause begannen wir endlich mit kochen und erhielten Besuch von einer Frau, die beim Wohler-Anzeiger arbeitet. Das Frühstück schmeckte allen vorzüglich! Am Schluss gab es die Preisverleihung des „Chasse au trésor“ (Schatzsuche) vom Vortag: vom Ausflug nach Neuchâtel.

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Mai
02

Projektwoche "Schnecken"

Die einheimischen Schnecken glauben wir alle zu kennen und doch gibt es über sie allerlei Neues zu erfahren!

Die 3.-5.Klässler waren in dieser Woche mit viel Neugier, Eifer und ganz ohne Ekel dabei, die Schnecken auf verschiedene Arten zu erforschen. Mit dem nötigen Fachwissen, wie man Schnecken tiergerecht behandelt, machten die Schülerinnen und Schüler einige Experimente mit ihnen. Dazu wurden einheimische Tiere vorübergehend in Terrarien gehalten. Natürlich werden die geschützten Weinbergschnecken wieder an ihren Ursprungsort zurückgebracht - sie würden sonst selber wieder zurückkriechen wollen. Auch dies etwas, das für viele Kinder neu war.

In selbständiger Werkstattarbeit, mithilfe eines speziellen Schneckenbags vom Naturama, durch einen Film und natürlich mittels eigener Beobachtung sowie beim Experten auf der Schneckenfarm in Aettenschwil, eigneten sich die Kinder ein beachtliches Schneckenwissen an. Vielleicht gerade deshalb wollte niemand richtige Schnecken essen... In Form von Pizza- und Hefeschnecken war dies jedoch kein Problem.  Nach dem Besuch auf der Schneckenfarm kochten und backten die Kinder ihr feines Mittagessen selber - geschmeckt hat es ausgezeichnet!

Die Kreativität konnte man auch bei den verschiedenen Werkarbeiten ausleben: wunderschöne Schlüsselanhänger mit selbstgefundenen Schneckenhäuschen, Mobilées mit Draht, Perlen und Schnecken und Schneckenspiele mit eigenen Tonschnecken wurden mit viel Fantasie hergestellt.

Ein Highlight stellte das Schneckenrennen am Freitag dar - natürlich wussten alle unterdessen, dass die Schnecken weder rennen können noch die Anfeuerungsrufe hören...aber für Salat oder Schneckenbrei kriechen sie allemal etwas schneller!

Die Woche ging alles andere als im Schneckentempo vorbei!

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Apr
30

Wasser

Wasser erleben und damit experimentieren; unter diesem Motto lernten die Wasserforscher/Innen während der ganzen Projektwoche etwas so Alltägliches wie Wasser ganz neu zu entdecken.

Die Kinder konnten während der Woche 20 verschiedene Experimente zum Thema „Wasser“ ausprobieren: Schwimmen/Sinken, Wasser im Alltag, Wasseraktivitäten selber nachstellen, Wassergeräusche erkennen und den dazu passenden Bildern zuordnen, Wassermemory, Schiff falten, Wasserparcours, Wasserpantomimenspiel, Seifenblattern selber herstellen, Wasserparcours, Wasserrätsel, Fortbewegungsmittel herstellen (die im Wasser schwimmen können), wie schmeckt Wasser?, Wassermusik, Wassermarsch, Wassertanz, Wasserexperimente, und zum krönenden Abschluss: die Wasserballonschlacht...

Die Kinder haben die Erlebnisse und Experimente mit Hilfe von Zeichnungen und kurzen Texten in ihrem „Wasserheft“ festgehalten.

Es war eine sehr abwechslungsreiche, interessante und lernreiche Woche.

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Apr
30

En Guete mitenand!

Wie stellt man einen Hamburger samt Brötchen eigentlich selbst her? Wie schmeckt eine Schoggi-Banane vom Feuer? Wie macht man eine Salatsauce?

Für einmal wurde in der Schule nicht geschrieben und gerechnet, sondern geschnitten und gerührt. Entstanden sind drei feine Mittagsmenüs und zwei aussergewöhnliche Znünis, die im Schulzimmer, in der Hauswirtschafts-Küche oder sogar im Wald von 16 Kindern der 3.-5. Klasse zubereitet worden sind.

Neben der Arbeit in der Küche mussten die Teilnehmer auch ihre Sinne testen und mit verbunden Augen verschiedene Lebensmittel „erriechen“ oder „erschmecken“ und sich mit der Ernährungspyramide beschäftigen. Dabei haben sie einiges über eine gesunde und ausgewogene Ernährung gelernt. Der krönende Abschluss der Woche bildete ein reichhaltiges Büffet (Spaghetti Bolognese, Pizza, Omeletten, Zopf-Brot, Tintenfisch-Spaghetti, Poulet Salat, Kopfsalat, Rüeblisalat, gemischter Salat, zum Dessert Vanille und Schoggi Creme, Marmor-Cake und gebrannte Mandeln) das die Kinder selbst zusammengestellt haben. Sogar das Abwaschen und Putzen wurde von ihnen gewissenhaft erledigt.

Das Kochen hat allen viel Freude bereitet und das Essen hat jedes Mal ausgezeichnet geschmeckt!

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Apr
30

Sportliche Bauernhof-Woche

18 wetterfeste, neugierige Kinder verbrachten während 5 Tagen höchst interessante Stunden auf dem Sonnhaldenhof in Wohlen bei der Familie Kurt und Monika Kuhn.  Täglich jeweils zwischen 08.30 – 11.00 fuhr der lebhafte Trupp in Begleitung seines Lehrers und einer Fahrbegleitung nach Wohlen. Dort hatte Frau Kuhn bereits alles fein eingefädelt und wartete so Tag für Tag immer wieder mit einem abwechslungsreichenProgramm auf.  Ich möchte nun aber die Kinder zu Worte kommen lassen:

Die kleinen Kälbchen und die süssen Kaninchen waren so niedlich. Wir durften sie füttern und sie verwöhnen. (Ornella, Evelyn)
Am coolsten war das Melken der Kühe.  Ich wusste vorher gar nicht, wo die Milch bei der Kuh herauskommt.  Plötzlich zog Herr Kuhn an einem Zitzen..., zielte und traf mit einem warmen Milchstrahl mein Gesicht! Das war so lustig!  (Sina, Désirée, Jennifer)
Das Zubereiten der 5 feinen Mittagsmenüs war doch echt spitze. Wir konnten alle sehr viel selber machen; mitdenken war aber Voraussetzung! So entstanden z.B. sehr unterschiedliche „Söseli zu de Gschwellte“ oder kreative Salatsaucen; aber auch die Schmelzbrötli mit wählbarer Füllung machten doch allen sehr viel Spass.  (Dominik, Samuel, Mika)
Am besten gefielen mir die Tiere: Herr Kuhn erklärte uns wie ein Lehrer alles Wichtige über die Rindviecher: Und das war eine ganze Menge.
Beim Literpreis-Wettraten für Frischmilch haben wir alle viel zu viel geschätzt. (Joshua, Eymen, Tobias)
Wir möchten die Woche folgendermassen beschreiben: Wir lernten sehr Vieles über gesunde Ernährung und über das Zubereiten von einfachen aber feinen Menüs. Die Woche war ohne Stress; zwischen durch gab es immer wieder eine kleine Pause, um draussen oder drinnen zu spielen. (Nick, Stefanie, Alina)
Das kleine, braune Schäfchen von Alena haben wir alle ins Herz geschlossen. Dieses Schäfchen hat nämlich seine Mutter verloren! Deshalb musste es mit einer Nuggiflasche geschöppelt werden. Alena hat uns Tipps gegeben, wie man mit Schäfchen artgerecht umgeht. - Bestimmt werden wir das Braune an einem kommenden Sonntag besuchen. (11 Schüler/innen)
Herr Lusser konnte es nicht lassen und hat in dieser Woche 2 schwere Prüfungen durchgeführt. Da er uns aber davor warnte, haben wir meistens gut aufgepasst und auch gut abgeschnitten.  (Tanja, Evelyn, Désirée, Mika, Dominik)

Bauernhof_1        Bauernhof_2
   

Mir bleibt nur noch zu danken: Dem Ehepaar Monika und Kurt  Kuhn mit Familie für die wunderschöne Woche!  Alles war wiederum tiptop! - Was aber immer wieder besonders ins Auge fällt, ist die aufgestellte, frohe Art, wie hier die Menschen auf dem Hofe zusammenarbeiten.

        
Bauernhof_3  

 

Lieber Sonnhaldenhof  – wir kommen im 2013 wieder!

Danken möchte ich ebenfalls den 4 Müttern: (Frau Hansen, Frau Küng, Frau Lang und Frau Koch) die uns jeweils abwechslungsweise bei den 10 Velofahrten begleiteten.

Apr
30

Sportliche Bauernhof-Woche

18 wetterfeste, neugierige Kinder verbrachten während 5 Tagen höchst interessante Stunden auf dem Sonnhaldenhof in Wohlen bei der Familie Kurt und Monika Kuhn.  Täglich jeweils zwischen 08.30 – 11.00 fuhr der

lebhafte Trupp in Begleitung seines Lehrers und einer Fahrbegleitung nach Wohlen. Dort hatte Frau Kuhn bereits alles fein eingefädelt und wartete so Tag für Tag immer wieder mit einem abwechslungsreichen

Programm auf.  Ich möchte nun aber die Kinder zu Worte kommen lassen:

Die kleinen Kälbchen und die süssen Kaninchen waren so niedlich. Wir durften sie füttern und sie verwöhnen. (Ornella, Evelyn)

Am coolsten war das Melken der Kühe.  Ich wusste vorher gar nicht, wo die Milch bei der Kuh herauskommt.  Plötzlich zog Herr Kuhn an einem Zitzen..., zielte und traf mit einem warmen Milchstrahl mein Gesicht! Das war so lustig!  (Sina, Désirée, Jennifer)

Das Zubereiten der 5 feinen Mittagsmenüs war doch echt spitze. Wir konnten alle sehr viel selber machen; mitdenken war aber Voraussetzung! So entstanden z.B. sehr unterschiedliche „Söseli zu de Gschwellte“ oder kreative Salatsaucen; aber auch die Schmelzbrötli mit wählbarer Füllung machten doch allen sehr viel Spass.  (Dominik, Samuel, Mika)

Am besten gefielen mir die Tiere: Herr Kuhn erklärte uns wie ein Lehrer alles Wichtige über die Rindviecher: Und das war eine ganze Menge.

Beim Literpreis-Wettraten für Frischmilch haben wir alle viel zu viel geschätzt. (Joshua, Eymen, Tobias)

Wir möchten die Woche folgendermassen beschreiben: Wir lernten sehr Vieles über gesunde Ernährung und über das Zubereiten von einfachen aber feinen Menüs. Die Woche war ohne Stress; zwischen durch gab es immer wieder eine kleine Pause, um draussen oder drinnen zu spielen. (Nick, Stefanie, Alina)

Das kleine, braune Schäfchen von Alena haben wir alle ins Herz geschlossen. Dieses Schäfchen hat nämlich seine Mutter verloren! Deshalb musste es mit einer Nuggiflasche geschöppelt werden. Alena hat uns Tipps gegeben, wie man mit Schäfchen artgerecht umgeht. - Bestimmt werden wir das Braune an einem kommenden Sonntag besuchen. (11 Schüler/innen)

Herr Lusser konnte es nicht lassen und hat in dieser Woche 2 schwere Prüfungen durchgeführt. Da er uns aber davor warnte, haben wir meistens gut aufgepasst und auch gut abgeschnitten.  (Tanja, Evelyn, Désirée, Mika, Dominik)

Mir bleibt nur noch zu danken: Dem Ehepaar Monika und Kurt  Kuhn mit Familie für die wunderschöne Woche!  Alles war wiederum tiptop! - Was aber immer wieder besonders ins Auge fällt, ist die aufgestellte, frohe Art,

wie hier die Menschen auf dem Hofe zusammenarbeiten.

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Lieber Sonnhaldenhof  – wir kommen im 2013 wieder!

Danken möchte ich ebenfalls den 4 Müttern: (Frau Hansen, Frau Küng, Frau Lang und Frau Koch) die uns jeweils abwechslungsweise bei den 10 Velofahrten begleiteten.

Apr
02

Atelierunterricht 3. Oberstufe: "4 Kontinente"

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Tour du monde

Wie wäre es mit ein bisschen Geographie? Wie, wenn man zu verschiedenen Kontinenten Besonderes erfahren würde? Wie, wenn man vier Klassen völlig neu mischen würde?

Dieser Herausforderung haben sich die fünf Klassenlehrpersonen der dritten Oberstufenklassen gestellt.

Während vier Wochen besuchten bunt durchmischte Gruppen je ein Atelier bei verschiedenen Lehrperson. Die SchülerInnen tourten buchstäblich um die ganze Welt.

In Südamerika erfuhren sie Unbekanntes über Land und Leute und lauschten den Reiseberichten von Herrn Köpfli. Eindrückliche Bilder und Geschichten von der Ruinenstadt Machu Pichu bis zu Mulatten und Mestizen mochten die Jugendlichen in ihren Bann zu ziehen.

Australienspezialist Beat Schmid vermittelte den Klassen einen Abriss über die einmalige Tier- und Pflanzenwelt auf diesem eindrücklichen Kontinent. Auch seine Schilderungen waren geprägt von persönlichen Erlebnissen und gut getroffenen Fotos.

Herr Gläser führte die SchülerInnnen in die heissen Rhythmen der afrikanischen Musik ein und brachte ihnen die verschiedenen Musikstile näher. Geographie, Bodenschätze, Sklaverei und Korruption waren weitere Themen, welche der Schwarze Kontinent, auch die Wiege der Menschheit genannt, hergab.

Zum Thema Asien gab es ausgewählte Informationen von Frau Basler. Die SchülerInnen lernten den berühmten chinesischen Künstler Ai Weiwei kennen und versuchten sich im Manga Zeichnen. Bei dieser Aktivität kamen viele verborgene Talente zum Vorschein.

Herr Hausherr schlussendlich koordinierte den ganzen Atelierunterricht und behielt den Überblick über alle Kontinente.

Rückblickend kann man sagen, dass diese vier Wochen ein voller Erfolg waren. Es war spannend, so viel Neues zu erfahren und die Jugendlichen einmal von einer anderen Seite und in einer ganz anderen Zusammensetzung zu erleben.

geschrieben von Colette Basler


Feb
17

Projekt "Zäme musiziere"

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Im Rahmen der Projektwoche durften wir, eine Kindergruppe aus der Unterstufe, gemeinsam eine musikalische Woche miteinander verbringen. Wir haben viele Lieder gesungen, getanzt, Instrumente ausprobiert und auch selber welche gebastelt.

Die „Rocker“ und „Superstars“ durften Klavier spielen, trommeln, Xylophon spielen und andere Instrumente ausprobieren. Natürlich hörten wir auch verschiedene Musik und spielten einige musikalische Spiele.

Am letzten Tag der Projektwoche gab es eine grosse Aufführung innerhalb unserer Musikergruppe: Jeder hatte etwas zu bieten, sei es ein Lied vorzusingen, etwas vorzutanzen, eine Melodie auf einem Instrument zu spielen oder alles gleichzeitig.

Feb
09

Projektwoche Handball

„...Handball ist bewusst als körperbetontes Spiel angelegt...“ ist auf Wikipedia zu lesen. Diese Erfahrung machten in der Projektwoche Handball 27 sportbegeisterte Jungs aus der Oberstufe am eigenen Leib. Doch der Reihe nach, so schnell ging es dann doch nicht.

Mit gut 21'000 aktiven Spielerinnen und Spielern darf man den Handball in der Schweiz zwar kaum zu den Randsportarten rechnen, nichts desto trotz fristet er im Vergleich zum viel beliebteren Fussball oder  diversen Aktivitäten auf Schnee und Eis sein Dasein eher auf Nebenschauplätzen. Grund genug für die Lehrer Serge Vögeli und Christoph Fricker eine Woche anzubieten, um den Jugendlichen das attraktive Handballspiel näher zu bringen.

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Gestartet wurde am Montag mit einem Highlight. David Parolo, Spieler bei St. Otmar in der Swiss Handball League (höchste Spielklasse) und Heimwehfreiämter,

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Jan
16

Gutes tun und darüber reden - ein Projekt der 4. Real

Wir, die 4. Real von Villmergen, waren ungefähr ein halbes Jahr unterwegs, um Spenden für den Regenwald zu sammeln. Wir haben zu dies em Zweck Origami gefaltet.

Alle zwei Sekunden wird ein Stück Regenwald, so gross wie ein Fussballfeld, abgeholzt. Die Zustände im Regenwald verschlechtern sich von Sekunde zu Sekunde.

Wir Menschen hier in der Schweiz bekommen dies nur wenig mit, jedoch sind auch wir alle daran beteiligt! Wussten Sie, dass in Ihrer Weihnachtsschokolade Palmöl drin ist? Leider essen auch wir täglich Lebensmittel, in denen sich Palmöl befindet! Dafür werden im Regenwald Quadratkilometer abgeholzt und zahllose Pflanzen und Tiere getötet, z. Bsp. viele Orang-Utans. Den Bewohnern des Regenwaldes wird das Zuhause zerstört. Für das, dass der Regenwald als Lunge der Welt gilt, interessiert es die Menschheit nur wenig, was mit ihm passiert. Im Unterricht haben wir feststellen müssen, dass unser Konsum Schuld an allem ist.

Dadurch, dass unser Lehrer, Herr Sandro Tschudin, sich sehr für die Natur interessiert und sich auch dafür einsetzt, hat er uns diese Idee vorgeschlagen. Die Klasse hat sich sofort bereit erklärt, diese Sammelaktion durchzuführen.
So haben wir begonnen, mit speziellem Papier verschiedene Figuren zu falten. Origami ist eine japanische Falttechnik die ohne Leim und Schere funktioniert. Wir haben hauptsächlich Tiere wie z. Bps. Affen, Vögel, Bären, Flughörnchen, Chamäleons, Fische und Kraniche hergestellt.  
Unsere Klasse hatte grosse Freude daran, die kleinen Kunstwerke herzustellen und zu verkaufen. Schön war auch zu sehen, mit welchem Verständnis und Freude die Bevölkerung auf die Idee reagiert hat. Wir haben viele spannende Begegnungen gehabt, sowie angeregte Diskussionen.
Das Geld haben wir der Schweizer Organisation „Aqua Verde“ überwiesen.   Durch unsere 1000.-  werden 66 Bäume in einer Baumschule direkt vor Ort  in Brasilien von Indianern aufgezogen und gepflegt. Wenn sie die optimale Grösse erreicht haben, werden sie in den Regenwald gepflanzt. Sie werden dort gepflanzt, wo gerade illegale Holzfäller am Werk gewesen sind. Es ist notwendig, den Boden so schnell wie möglich wieder zu bepflanzen, da sonst die dünne Erdschicht vom täglichen Regen weg gewaschen wird. Wenn die Gebiete einmal erodiert sind, dann sind sie verloren.

Diese Setzlinge, die wir dem Regenwald zurück geschenkt haben, können zu einem Durchmesser von fünf Metern heranwachsen und eine Krone von fünfzig Metern Durchmesser tragen.
Dadurch erschaffen wir den Tieren auf und unter den Bäumen neuen Lebensraum. Biologen haben ausgerechnet, wie viele verschiedene Tiere und Pflanzen auf einem solchen Baum leben, und sie kamen auf ungefähr 1'000 verschiedene Arten! Wir schützen nicht nur die Tiere und Pflanzen, nein wir sparen pro Baum auch 600Tonnen CO 2. So viel kann ein Urwaldriese in seinem Leben speichern. Fast unglaublich aber wahr: dieser von uns finanzierte Baum wird 150-200 Jahre lang ein Schutz für die Bewohner des Regenwaldes sein. Sie brauchen einen intakten Wald, um ihrem traditionellen Lebensstil nachgehen zu können. Wir schützen so auch ihre Würde.
Unsere Klasse hat von dieser Spendenaktion auch viel profitiert. Jeder Einzelne erhielt ein eigenes Zertifikat, worauf bestätigt wurde, was wir für den Regenwald geleistet haben. Persönlich haben wir gelernt, offen auf Menschen zu zugehen, Gespräche führen und eine Meinung zu vertreten. Durch das haben wir Schüler mehr Selbstvertrauen, was uns später im Berufsleben behilflich ist.

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